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Telekom informiert Rätzlinger Bürger über Pläne zum Ausbau des Breitbandnetzes...

Herausgegeben von Gerhard Düsterhöft in Lokales · 12/11/2017 02:24:00
Werte Kunden, Oebisfelder Bürger und Besucher meiner Webseiten. In einem kleinen unscheinbaren Artikel in der Altmarkzeitung vom 7.11.2017 fand ich auf der Oebisfelder Seite einen Eintrag, dass die Deutsche Telekom AG nun endlich aufgewacht ist, und in Rätzlingen (Sachsen-Anhalt), um Kunden für einen schnellen Internetzugang buhlt.

Es wunderte mich ein wenig, dass die "Werbeveranstaltung" der Telekom gerade in dem Ort stattfand in dem es bis dato weder DSL noch VDSL gab. 
Außerdem fand hier am 09. September 2017 die erste Informationsveranstaltung der DNS:NET statt, die für die Verwaltungsgemeinde Oebisfelde-Weferlingen ein hochmodernes Glasfasernetz (FTTH) aufbauen will. 
Um mit der Ausbauplanung, zu beginnen, sollten mindestens 47% der Rätzlinger Haushalte Ihre Anträge bis zum 15.10.2017 abgegeben haben. 
Für die Antragsteller würden die Anschlusskosten von etwa 2000,00€ für das Verlegen der Glasfaserleitungen bzw. Hausanschlüsse (20m vom Gehweg bis zum Haus) entfallen.

Einige Rätzlinger Bürger hofften damals noch darauf, dass die Telekom Ihnen ein vergleichbares Angebot unterbreiten würde. Dazu kam es jedoch nicht. In der Folge setzte eine Flut von Kündigungen bei den Anbietern Telekom, 1&1, Vodafone, ArcheNet usw. ein.
Es folgten weitere Veranstaltungen der DNS:NET in Oebisfelde und den umliegenden Orten. Somit nahm die Zahl der Anträge kontinuierlich zu. 
Bereits bei der ersten Veranstaltung in Rätzlingen bot die Firma DÜSTI's Computer-Shop der DNS:NET an, die Partnerschaft für unsere Region zu übernehmen.
Notgedrungen musste die Deutsche Telekom nun reagieren, weil ihr die Kunden wegliefen. Unklar ist mir jedoch, warum sie nun gerade in Rätzlingen damit anfingen, denn die 47% Antragsteller für Glasfaser waren erreicht. Der Ausbau ist bereits in vollem Gange.

Ich war auch echt gespannt, wer nun noch zu der Veranstaltung der Telekom hingehen würde, denn Rätzlingen ist einer der Orte, in dem es die Deutsche Telekom in den fast 10 Jahren meiner Selbstständigkeit nicht schaffte, wenigstens, ein DSL 3000 anzubieten. 
Um überhaupt ins Internet zu kommen, blieben eigentlich nur ISDN aus den 90iger Jahren, UMTS oder LTE über Funk. 
Problem jedoch war, dass es weder einen Sendemast der Telekom, noch von Vodafone, O2 oder E-Plus in diesem Bereich gab. So mussten die potentiellen Kunden Außenantennen auf Ihren Dächern anbringen, um sich in die nächsten Funkzellen in Flechtingen, Oebisfelde oder Miesterhorst einzuwählen.

Diese Funkzellen waren jedoch gar nicht für die Orte Bösdorf, Rätzlingen, Etingen, Kathendorf, Everingen, Lockstedt, Buchhorst usw. vorgesehen. Dank meinem Engagement und mit Hilfe eigener Antennentechnik statte ich diese Orte mit einem einigermaßen brauchbaren Internet (UMTS, LTE) aus, und das bereits ab 2010.
Etwa 2012 kam dann ArcheNet dazu. Über eigene Funktürme konnten Bürger dieser Orte dann stabile Internetzugänge zu einigermaßen fairen Preisen erhalten.

Aber zurück zu der Veranstaltung der Telekom in Rätzlingen. Nach Feierabend in meinem Shop fuhr ich nach Rätzlingen. Der Saal war halbwegs gefüllt. Unser Oebisfelder Bürgermeister Herr Kraul oder weitere Vertreter des Rates der Stadt Oebisfelde-Weferlingen fehlten diesmal jedoch. 
Der Regionalmanager der Telekom Herr Andreas Meyer begann leicht verspätet mit seiner Rede und informierte die Rätzlinger über "Pläne" zum Breitbandausbau der Telekom in der Stadt Oebisfelde-Weferlingen. 
Seine Darlegungen wurden jedoch bereits Anfangs immer wieder durch Fragen der Anwesenden Bürger unterbrochen. 
Auf die Frage warum die Telekom es bisher in 17 Jahren nicht schaffte, diesen Ort mit wenigstens DSL 16000, wie in Oebisfelde zu versorgen, konnte er nicht beantworten.
Er lobte die LTE-Technologie, wissentlich, dass nur ein Bruchteil der Rätzliger Bürger überhaupt Kunden der Telekom sind.   
Als es dann um die Finanzierung ging, war keine kompetente Person vor Ort, Aussagen zu treffen. 
Auf die Frage, mit welchen monatlichen Kosten für einen VDSL-Anschluss zu rechnen ist, präsentierte Herr Andreas Meyer gerade einmal ein einziges "Lockangebot" mit Telefonie ins Festnetz, Internet und Entertain TV mit 100MBit/s im Download und 40 MBit/s im Upload. Dies würde im ersten Jahr 19,95€ monatlich und ab dem 13. Monat dann stolze 44,95€ kosten. Vertragsbindung 2 Jahre, wie auch bei DNS:NET für Neukunden.  

Ein Weferlinger Bürger fragte, wie teuer ein adäquates Paket über Glasfaser (FTTH) kosten würde? Antwort: Ein derartiges Paket gibt es bei der Telekom erst ab 100,00€ im Monat. Voraussetzung ist jedoch, dass erst einmal ein Glasfasernetz aufgebaut sein muss. 
Jedenfalls ist es weder in Oebisfelde noch in den Gemeinden durch die Telekom geplant, Glasfaser (FTTH) den Telekom Kunden anzubieten. 
Die Technologie der Telekom beruht auf  Vectoring  d.h. es müssten zunächst neue Glasfaserleitungen zu den bereits vorhandenen Hauptkästen gelegt werden, denn die alten Glasfaserleitungen aus den 90iger Jahren sind unbrauchbar. Vom Hauptverteiler geht es dann zu den bereits vorhandenen Kästen für die einzelnen Straßen und von dort mit Kupferkabel zu den Haushalten.

Dumm nur für die Kunden, die 800m und mehr Kupferleitung nutzen müssen, da kommt am Ende dann nicht mehr allzu viel an. Eine verbindliche Bandbreite wollte der Vertreter der Telekom nicht garantieren. 
Es wurde schon ziemlich unruhig und die Vertreter der Telekom taten mir auch ein wenig Leid. Auch wollte ich nach Hause, denn diese Veranstaltung bestätigte mir einmal mehr, dass die Telekom nun endlich geschnallt hat, dass Ihnen die Kunden weglaufen, weil sie es in 17 Jahren nicht schafften wenigstens ein preislich vertretbares DSL Netz aufzubauen. 
 
Somit stellte ich die letzte Frage des Abends: Ich outete mich als Partner der 1&1 Internet AG einem Reseller und derzeit größtem Konkurrenzunternehmen der Deutschen Telekom.Ich teilte Ihnen den Preis für ein VDSL 50000 mit (Siehe nachfolgende Tabelle.):
Dann fragte ich, ob die potentiellen Kunden der Telekom wohl die 44,00€ der Telekom oder doch eher die 29,99€ bei 1&1 im zweiten Jahr zahlen würden
Oder anders: Wenn die Deutsche Telekom wirklich ein schnelles VDSL in Oebisfelde-Weferlingen baut, dann würden die potentiellen Kunden doch lieber zu Resellern wie 1&1, O2 oder Vodafon wechseln, denn dort wäre es viel preiswerter, oder?
Dann beschimpfte der Vertreter der Telekom mich, weil ich Werbung für 1&1 machen würde, und beendete die Veranstaltung.
War auch gut so, nur leider nicht für die Bürger aus Rätzlingen, die keinen Antrag bei DNS:NET abgegeben hatten. Ist eben Dumm gelaufen für alle, die der Meinung waren, die Deutsche Telekom hat günstigere Endpreise als DNS:NET.

Geschafft! Oebisfelde Stadt ist nun auch in der Ausbauplanung! Ich denke, dass ist auch mein Verdienst. Nachdem ich den Kunden meines kleinen Computer-Shops mitteilte, dass ich für jeden abgegebenen Antrag für DNS:NET einen Gutschein von 20,00€ für einen Einkauf in meinem Shop spendiere, stiegen die Prozente für abgegebene Anträge innerhalb von nur drei Tagen von 35% bis auf 53% (Stand 11.11.2017)
Ich legte sogar noch eins drauf und versprach allen eingetragenen Kunden, die Ihre Anträge in meinem Shop abgeben hatten, die Ersteinrichtung (Konfiguration des Routers, Telefon- und WLAN-Einstellungen) für Ihren neuen Glasfaseranschluss bei DNS:NET kostenlos durchzuführen. 

Den unentschlossenen Bürgern aus den Orten Weddendorf, Niendorf, Bergfriede usw. die die 47% noch nicht erreicht haben, sei gesagt: Die Uhr tickt! Noch gibt es Anträge (Vorbestellungen) in DÜSTI's Computer-Shop.
Bis zum 15.11.2017 sollten sie abgeben werden
Die Argumentation vieler älterer Bürger: "Wir wollen gar kein Internet, sondern nur unseren Festnetzanschluss fürs Telefon, ist völlig abwegig." 
Die Deutsche Telekom stellt bis Ende 2018 alle Festnetzanschlüsse auf Voice over IP um. Das analoge Festnetz-Telefon  wird dann nicht mehr an die Telefondose oder an den Splitter angeschlossen. Es kommt direkt an den Router (FritzBox, Speedport usw.) des DSL/VDSL Anschlusses. 
Oder anders: Jeder braucht dann auch bei der Telekom oder einem sonstigen Anbieter einen Internetzugang mit Router, ob man es will oder nicht. 
Und das günstigste Paket bei der Deutschen Telekom kostet dann auch zwischen 35,00€ bis 55,00€ für ein DSL 16 MBits/s. 

Nur zur Info: Der Glasfaseranschluss der DNS:NET inklusive Router mit 150 MBits/s, Festnetztelefonie und Kabelfernsehen kostet zwar auch ca. 50,00€ im Monat, ist aber 10 Mal so schnell, wie das bereits veraltete DSL 16 MBits/s bei Telekom. Und es beruht nicht auf der so genannten Vectoring Technik, sondern echter Glasfaser (FTTH)! Ein vergleichbares Angebot bei Telekom kostet monatlich 100,00€ und mehr!
Nur den Bürgern in Rätzlingen sei gesagt: Ihr habt derzeit weder DSL noch VDSL noch Vectoring der Telekom und werdet weiterhin mit LTE und einem begrenzten Datenvolumen abgezockt. 

DÜSTI's Computer-Shop bleibt in Zukunft aber auch Partner der 1&1 Internet AG und der DNS:NET. Entsprechend wurden meine Preise (Stand 11.11.2017) für Dienstleistungen angepasst: 
1. Hausbesuch mit Anfahrt pro km 1,00€. 
2. Einrichten WLAN, Konfiguration Netzwerk bzw. Router pauschal 50,00€. 
3. Fehleranalyse bei Störung Telefon/Internet mit Hausbesuch: 30,00€.

Für alle Kunden der Telekom, Vodafone, ArcheNet und O2 gelten ab 11.11.2017 folgende Preise: 
1. Hausbesuch pauschal 50,00€ für die VG Oebisfelde-Weferlingen. 
2. Einrichten WLAN, Konfiguration Netzwerk bzw. Router pauschal 150,00€. 
3. Fehleranalyse mit Hausbesuch bis 50km (Hin- und Zurück): 100,00€.

Noch abschließend ein Wort an meinen ehemaligen Lehrerkollegen und derzeitigen Bürgermeister Herrn Kraul: Weferlingen liegt derzeit bei 29%? Meines Wissens sieht es in diesem Ort auch nicht so rosig mit DSL/VDSL Anschlüssen durch die Deutsche Telekom aus.
Warum wollen die Bürger und Unternehmen den Glasfaseranschluss durch die DNS:NET nicht? Ihr könnt ja ein Mal die Verfügbarkeit von VDSL50/VDSL100 des Anbieters 1&1 testen: 

In Oebisfelde gibt es gerade einmal eine Handvoll Haushalte bei denen DSL50/DSL100 überhaupt verfügbar ist. Das DSL 16 von 1&1 kostet im zweiten Jahr mit der so genannten Fernschaltungsgebühr und einem WLAN-Router (5,00€ im Monat zusätzlich) monatlich auch fast 50,00€!
Gibt es in Weferlingen nicht auch Unternehmen? Hier einmal die Preisliste von 1&1 für Glasfaseranschlüsse in Unternehmen:

Einmalige Anschlusskosten inkl. Erdarbeiten: 2000,00€
Im Grunde interessiert es mich wenig, was in Weferlingen passiert. Es ist peinlich, für einen Bürgermeister aus diesem Ort, der es nicht schafft den Bürgern und Unternehmen die Bedeutung dieser Entscheidung für einen Glasfaseranschluss zu vermitteln. 
Fakt ist, dass die Deutschen Telekom in Oebisfelde-Weferlingen und den umliegenden Gemeinden definitiv keine Glasfaseranschlüsse (FTTH) Ihren Kunden in Zukunft anbieten wird. Es wäre auch wirtschaftlich ein Verlustgeschäft für die Telekom nun endlich nach 17 Jahren in den Ausbau eines schnellen Internets in unserer Region zu investieren. Spätestens nach zwei Jahren Bindung an die Telekom würden Reseller wie 1&1, Vodafone, O2 und andere sich ins "gemachte Nest" der Telekom setzen und die Kunden der Telekom mit günstigeren Tarifen zu sich locken.
Ein eigenes Glasfasernetz der Gemeinden und der Bürger, die Ihre Anträge abgegeben haben, wäre jedoch nach den 2 Jahren bei DNS:NET eine gute Einnahmequelle für die Kommune. 
Eben diese Reseller, insbesondere 1&1 und Vodafone und auch die Telekom könnten das vorhandene Glasfasernetz anmieten, um Ihre eigenen Produkte zu vermarkten.
Es wäre auch technisch machbar, wenn man für Besucher und Gäste in Oebisfelde und Weferlingen einen WLAN-Hotspot einrichten würde. Für einen kleinen monatlichen Betrag könnten dann auch Bürger, die sich keinen eigenen teuren Internetanschluss leisten können, über WLAN Internet empfangen. Eine ganz neue Einnahmequelle für die klammen Kassen der Kommune.

DÜSTI's Computer-Shop war in nunmehr fast 10 Jahre das einzige Konkurrenzunternehmen der Deutschen Telekom. Als Partner der 1&1 Telecom GmbH (eigenständiges Unternehmen) wechselten mehr als 500 Kunden der Deutschen Telekom zu 1&1. Und darauf bin ich stolz. 
Noch gibt es Anträge und die versprochenen Prämien in DÜSTI's Computer-Shop. Bis zum 15. November 2017  habt nur Gelegenheit diese abzugeben.  
Falls Ihr Fragen zum Ausfüllen habt, kommt in meinen Shop oder lest meine Beiträge auf www.oebisfelde-news.com, www.al-di.com, www.duesti.de. Hier findet Ihr Muster zum Ausfüllen der Blätter. 
Ganz wichtig: Keine Bank- und Kontodaten eintragen! Es ist eine Vorbestellung und kein Vertrag.  
Und passend zum 09. November (dem Tag als die Mauer fiel), nochmals der berühmten Ausspruch von Gorbatschow: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!".
Wenn Euch mein Beitrag gefallen hat, lasst es mich wissen. Kritische Hinweise und eigene Kommentare sind auch willkommen. Vielen Dank für Eure Kooperation.
  



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Am 03.10.2016 begehen wir den 26. Jahrestag der Deutschen Einheit. Dieser beitrag kritisiert die Zustände des mangelhaften Ausbaus des DSL/VDSL in der Stadt Oebisfelde-Weferlingen und der umliegenden gemeinden. Durch fehlende Konkurrenz in unserer Region weigert sich die Deutsche Telekom, das DSL/VDSL Netz in unserer Region auszubauen. Zu DDR-Zeiten mussten Bürger 10 Jahre auf einen Telefonanschluss warten. Heute warten Bürger, besonders hier in Sachsen-Anhalt und den östlichen Bundesländern bereits seit 26 Jahren auf einen schnellen Internetanschluss. Unter der schwachsinnigen Argumentation es lohnt nicht in ländlichen Gebieten, wird der Ausbau nicht ausgeführt. Aber Hallo! Die Bürger zahlen genau so Ihre Steuern und haben ein Anrecht auf einen schnellen Internetzugang. Diese Bundesdeutsche Regierung verschwendet derzeit Milliarden an Steuergeldern für alles mögliche aber der Ausbau des Internets wird bewusst gedrosselt, damit Konzerne wie Telekom ordentlich verdienen.
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