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Befangegheitsantrag und Privatklage gegen die Richterin Ingrid Gebauer

DÜSTIs Computer-Shop
Veröffentlicht von Horst-Gerhard Düsterhöft in Recht & Unrecht · 20 Februar 2020
Horst-Gerhard Düsterhöft
Diplomlehrer, Oberstudienrat im Ruhestand,
CEO DÜSTI‘s Computer-Shop, Webmaster
Blogger, IT-Fachmann, Rechtsvertreter der
Familie und der Firma  Horst-Gerhard Düsterhöft
Velpker Str. 11

39646 Oebisfelde-Weferlingen
OT Oebisfelde 20.02.2020



Amtsgericht Haldensleben
Zweigstelle Wolmirstedt
z.H. Frau Ingrid Gebauer
Schloßdomäne

39326 Wolmirstedt

Geschäftsnummer: 17C 747/19



Ablehnung der Richterin Ingrid Gebauer  wegen Besorgnis der  Befangenheit §§ 41 ff. ZPO, §§ 22 ff. StPO, § 54 VwGO, § 18 BVerfGG:

Die Unabhängigkeit der Gerichte ist nach GG Artikel 101 nicht gewahrt, denn Richter dürfen sich nicht durch Staat (Exekutive) und Parlament (Legislative) beeinflussen lassen. Der Ehemann der Richterin ist der Staatsbedienstete (Exekutive) Armin Gebauer.
Es besteht der Verdacht der Vetternwirtschaft und Ämterpatronage

Weitere Gründe meines Befangenheitsantrages:
- Rechtsbeugung § 339 StGB, - Missbrauch der Amtsgewalt § 302 StGB, - Diebstahl § 242 StGB, - Veruntreuung § 266 durch
- Unterschlagung § 246 StGB von Steuergeldern, durch Verweigerung der Zahlung der Rechnungen 018/2019 vom 15.03.2019:
Gläubiger Firma Horst-Gerhard Düsterhöft

Verweigerung der Zustellung der „Erweiterten Meldebescheinigung“ zur Durchführung des gerichtlichen Mahnverfahrens des
Amtsgericht Aschersleben: Az. 19-1405042-0-3
und zur Einreichung der Privatklage § 374-394 StPO, § 157 StPO wegen Rechtsbeugung § 339 im Mahnverfahren 17 C 384/18
- Verweigerung der Unterschrift der Richter § 315 ZPO im Mahnverfahren 17 C 384/18 am 23.01.2019 im gerichtlichen Mahnverfahren gegen Wulfhard Peters /Thomas Köhler

- Unterschlagung von Beweismittel und Klageschriften Privatklagen gegen:
1. Frau Miriam Soehring Landgericht Magdeburg,
2. Herrn Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK Krankenkasse,
3. Herrn Jens Beckhausen, Angestellter des Hauptzollamt Magdeburg,
4. Herrn Jörg Krampe, Selbstständiger GV Haldensleben,


des Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft, Velpker Straße 11, 39646 Oebisfelde-Weferlingen
OT Oebisfelde
-Antragsteller, Gläubiger, Kläger, Beklagter-
Prozessbevollmächtigter der Familie Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft sowie der Firma DÜSTI‘s Computer-Shop Oebisfelde, in eigener Sache. Anschrift: Siehe Briefkopf. Berechtigt für Arbeitsleistungen Rechnungen auszustellen. Betriebsnummer: 18683812.
Ust.-ID: DE259981190. Stundenlohn 150,00€/Stunde inkl. MwSt.
Abrechnung der Arbeitsleistungen in rechtlichen Angelegenheiten nicht nach ZPO der Rechtsanwälte, sondern nach den AGB der Firma „DÜSTI‘s Computer-Shop“.
Siehe Website: https://aldicomputer.com


gegen
Den Herrn Thomas Köhler, Privatanschrift unbekannt. Dienstanschrift:
Magdeburger Str. 12, 39126 Oebisfelde-Weferlingen, OT Oebisfelde.
Den Herrn Wulfhard Peters, Gartenstraße 2, 39646 Oebisfelde-Weferlingen,
OT Oebisfelde.
Aktenzeichen: 17 C 747/19

- Antragsgegner, Beklagter, Schuldner-




Guten Tag Frau Justizfachangestellte Böttcher (ohne Vornamen),

in Ihrem Schreiben vom 29.01.2020 nötigen (Nötigung § 240) Sie mich im Namen der Richterin „Gebauer ohne Vornamen“ zu einer Gerichtsverhandlung am 3. März 2020, um 14:00 Uhr, an der „Schloßdomäne, 39326 Wolmirstedt“ zu erscheinen.

Zunächst möchte ich unmissverständlich feststellen, dass Sie auch diesmal nicht den Vornamen der Vorsitzenden Richterin und auch Ihren Vornamen angegeben haben.
Wie ich es bereits in meiner Klageerwiderung vom 20.01.2020 Ihnen mitgeteilt hatte, werde ich in mir vorbehalten Strafantrag/Strafanzeige gegen Sie wegen „Urkundenfälschung“ beim zuständigen Gericht einreichen.
Ich würde jedoch eine Sonderform der Klage, die Privatklage wählen und die Anzeige nicht bei der Polizei bzw. beim LKA sondern beim AG Haldensleben aufgeben. Bei dieser Klageform übernehme ich die Rolle des Staatsanwalts, denn wie Sie bereits aus dem oberen Teil entnehmen können, lehne ich ja auch die Frau Richterin „Gebauer ohne Vornamen“ wegen Besorgnis der Befangenheit  und noch weiterer Straftaten ab.

Die Richterin die auch diesen Prozess führen soll, heißt meines Wissens „Ingrid Gebauer“. In Ihrem Schreiben steht nur Richterin „Gebauer“.
Nun habe wir jedoch ein ganz großes Problem:

Vor mir liegt ein gerichtlicher Mahnbescheid des AG Aschersleben Az. 19-1405042-0-3 (Anlage MB1) der Firma Horst-Gerhard Düsterhöft (DÜSTI‘s Computer-Shop) gegen eine Frau Ingrid Gebauer, Schlossdomäne, 39326 Wolmirstedt aus einem Dienstleistungsvertrag über eine Schuldsumme von 1.790,00 EUR.zuzüglich Mahngebühren von 100,00 EUR.

Auf diesem Mahnbescheid steht nun aber, dass es eine Frau Ingrid Gebauer an der angegebenen Anschrift gar nicht gibt. Oder anders: „...der Adressat ist unter der angegebenen Anschrift nicht zu ermitteln...

Auch muss ich Ihnen zu meiner Person mitteilen, dass der Kläger Thomas Köhler/Wulfhard Peters in seiner Klageschrift nicht konkret angegeben hatte, welcher Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft  hier bei Gericht am 3.03.2020 erscheinen soll: .

Meint er den Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft in seiner Tätigkeit als:
A) CEO der Firma DÜSTI‘s Computer-Shop?
B) Den Oberstudienrat im Ruhestand?
C) Den Rentner Horst-Gerhard Düsterhöft?
D) Den Diplomlehrer für Biologie, Chemie und Informatik?
E) Den Webmaster, Administrator, Blogger?
F) Den Schriftsteller, Autor, freien Redakteur?
G) Den Naturwissenschaftler und Umweltaktivisten?
H) Den Agrotechniker oder Landwirt?
I) Den Oberleutnant der Reserve und Flugzeugtechniker?

Sämtliche Personen mit diesem Namen sind an der angegebenen Anschrift:
Velpker Str. 11, 39646 Oebisfelde-Weferlingen, OT Oebisfelde tätig.

So, und um in Zukunft derartige Missverständnisse bezüglich Namen und Identitäten gar nicht aufkommen zu lassen, fangen wir mal mit mir an.

Ich sende Ihnen meine Erweiterte Meldebescheinigung (Anlage EM1), meine Gewerbe-Ummeldung (Anlage EM2) und meine Bewerbung als ehrenamtlicher Richter am Verwaltungsgericht Magdeburg bzw. die Ablehnung meiner Bewerbung zu.

Die Begründung der Ablehnung (Anlage EM3) ist geradezu lächerlich. Der so genannte „Wahlausschuss“ kennt mich nicht, obwohl ich in diesem Bundesland 30 Jahre als Lehrer tätig war, 12 Jahre ein mittelständisches Unternehmen führte und seit 2002 die Zusammenhänge zwischen Mobbing, Bossing Vetternwirtschaft und Ämterpatronage von West-CDU Funktionären der Regierung Böhmer/Haseloff/Stahlknecht/Keding untersuche und diverse Beweise bereits im Internet veröffentlicht wurden?

Und welch ein Zufall, dass auch der Direktor des AG Haldensleben, Herr Heimo-Andre Petersen und sein Stellvertreter Herr  Robert Mersch in diese strafrechtlich relevanten Vetternwirtschaft verwickelt sind.

So hat 2006 der Richter Heimo-Andre Petersen (Judikative) im Auftrag eines Staatsanwalt „Fröhlich“ (Exekutive) von der Staatsanwaltschaft Magdeburg Rufmord gegen meine Tätigkeit als Lehrer betrieben, indem er mich trotz falschem Namen vor dem dem AG Haldensleben anklagte. Ein Jahr nach dem angeblichen Vorfall. Nur weil ich damals selbst meine Rechtsanwaltstätigkeit ausführte konnte ich Beweise sammeln und dem Richter Heimo-Andre Petersen und dem Staatsanwalt Fröhlich nachweisen, dass alles gegen mich vorgebrachte Erstunken und Erlogen war.

Werte Frau Richterin Ingrid Gebauer, ich beantrage bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg und Ihrem Ehemann dem Oberstaatsanwalt Armin Gebauer, die Akten dieses Rechtsstreits einsehen zu dürfen.  Ich stelle nochmals Strafantrag/Strafanzeige gegen Staatsanwalt „Fröhlich“ und beantrage die Vorlage seiner Erweiterten Meldebescheinigung dieser Person, um Ihn in einer Privatklage wegen Rechtsbeugung und Rufmord auf Schadenersatz anzuklagen.

Der damalige Jugendrichter Herr Heimo-Andre Petersen nötigte mich dann 2006 zur Verhandlung beim AG Haldensleben zu erscheinen, obwohl ich nachweislich unschuldig war. Er klagte mich 2006 an, ein Jahr zuvor Kinder einer 6. Klasse über zwei Monate mit Werkzeugen misshandelt zu haben.

Und dabei verstieß er gegen das Rechtsstaatsprinzip und die Unabhängigkeit der Gerichte. Richter sollen unabhängig sein, sie dürfen sich nicht von Staat (Exekutive) und Parlament (Legislative) beeinflussen lassen.  

Und nachdem ich dem Werter herrn Richter Petersen Vortrag über Mobbing und Bossing am Arbeitsplatz Schule hielt, konnte ich mich dann bei Ihm von einer nicht bewiesenen Schuld für nur 1.500,00 EUR frei kaufen. Dies nennt man Bestechlichkeit oder Korruption.

Und das Stärkste. Nach Zahlung dieses Betrages beförderte mich der Herr Richter Petersen sogar. Ich wechselte von der Sekundarschule Wahlbeck an das Gymnasium in Haldensleben, obwohl ich vorher von Exekutive und Judikative beschuldigt wurde, ein „Kinderschänder“ zu sein.  

Und dann gab mir dieser Richter Heimo-Andre Petersen sogar im Juni 2006 vor Zeugen noch das Versprechen, dass dieser „dumme Vorfall“ keine rechtlichen Konsequenzen für meine Tätigkeit als Lehren nach sich ziehen würde. Nur 10 Monate später, zu Ostern 2007 erhielt ich trotzdem das Kündigungsschreiben meines Arbeitgebers unter der West-CDU Sippe Willems, Leimbach, Seegebarth, Kölsch, Reinhard, Leabe vom Landesverwaltungsamt Magdeburg.
Beweis:
Anlage Kü 1: Schreiben an Herrn Thomas Leimbach vom 05.02.2018

Und schon damals arbeitete das Amtsgericht Haldensleben so stümperhaft, dass weder dem Staatsanwalt „Fröhlich ohne Vornamen“ noch dem Herrn Richter Heimo-Andre Petersen auffiel, dass Sie eigentlich einen Falschen Herrn „Düsterhöft“ angeklagt, und zu 1.500,00 EUR verurteilt hatten.

Werter Frau Richterin Ingrid Gebauer, bestellen Sie bitte dem Richter Heimo-Andre Petersen:  Mord verjährt nicht und „Rufmord“ auch nicht.
Und bestellen Sie bitte auch dem Richter Robert Mersch der den „Persilschein“ zum bewaffneten Raubüberfall des Jens Beckhausen mit seiner Bande auf das Rentnerehepaar Viola & Horst-Gerhard Düsterhöft zum 11.09.2018 ausgestellt hatte, dass ich in Kürze beim  AG Haldensleben persönlich erscheinen werde. Ich beantrage Einsicht in die Akten. Ich fordere die Vorlage des Original Durchsuchungsbefehls mit Gutachten eines Schriftsachverständigen der die Echtheit der Unterschrift des Richters Robert Mersch und der Justizangestellten Müller, feststellt.
Geschrieben im Juli 2018.
Und ich verlange die Einsicht in den Original Vollstreckungstitel der DAK Krankenkasse aus dem Jahre 2009 über 17.000,00 EUR mit Unterschrift des Vorsitzenden Richters, der 2009 das Urteil gesprochen und den Vollstreckungstitel erlassen hat.
Sollte der Richter Robert Mersch die geforderten Unterlagen nicht vorlegen können, beantrage ich eine Schadenersatzforderung von 100.000,00 EUR gegen den Richter Robert Mersch aus seinem Privatvermögen.

Aber kommen wir nochmals zum Verwirrspiel mit den unvollständigen bzw. falschen Namen:
1. Ich heiße nicht „Horst-Gerhardt Düsterhoff“ (Anlage KL 1).
2. Ich heiße nicht „Gerhard Düsterhöft“ (Anlage KL 2).
3. Ich heiße nicht „Ingrid Gebauer“ (Anlage DB1).
4. Ich heiße nicht „Annemarie Keding“ (Anlage DB3).

5. Und bestellen Sie auch der Frau Richterin Frau  Miriam Soehring:vom Landgericht Magdeburg:
Das so genanntes Versäumnisurteil Az. 9 O 1336/17 vom 23.02.2018 fechte ich vor dem Bundesverfassungsgericht an.
Es ist Rechtsbeugung in Reinkultur. Ein „Scheinurteil“ mit falschem Namen und ohne Unterschrift der Richterin Miriam Soehring.
Begründung:
a) Zu der Gerichtsverhandlung waren der Kläger Wulfhard Peters und der zu Unrecht Beschuldigte Firma Horst-Gerhard Düsterhöft geladen, persönlich zu erscheinen.
Ich hatte Ihnen im Vorfeld der Richterin Soehring mitgeteilt, dass ich extra meine Ehefrau Viola Düsterhöft als mein Rechtsbeistand mitgebracht hatte, und darum gebeten, meine Ehefrau an meiner Seite sitzen zu lassen.
Das lehnte diese unverschämte Person ab. In einem Schreiben vom 14.02.2018 hatte ich auch die Richterin Soehring gebeten, die Verhandlung zu verschieben, weil 3 Rechtsanwälte (Nöth, Pessel, Wulff)  es ablehnten, mich zu begleiten.

b) Der Kläger und ehemalige Vermieter Wulfhard Peters, sowie die mit der Verwaltung des Mietobjekts betraute Frau Frau Sandra Peters, der Sohn Uwe Peters und auch die Ehefrau des Wulfhard Peters waren zu der Verhandlung am 23.02.2018, trotz Ladung vom 1.12.2017 nicht persönlich erschienen.
Auch das hätte für den Kläger bereits ein „Versäumnisurteil“ bedeuten müssen.

c) In Ihrem schwachsinnigen „Versäumnisurteil“ hat die Richterin Soehring sogar festgestellt, dass ich das beklagte Mietobjekt Gardelegener Str. 9, wie in meinem Schreiben vom 10.10.2017 angekündigt, bereits am 30.12.2017 bis 16:00 Uhr vollständig geräumt und zur Übergabe der Schlüssel vorbereitet hatte.
Beweis:
Anlage K6: Aus der Klageschrift des Rechtsanwalts Thomas Köhler vom Landgericht Magdeburg mir zugestellt am 1.12.2017 per Einschreiben mit Unterschrift.
Ich klage an die Richterin Miriam Soehring wegen Rechtsbeugung besonders schwerem Fall.
Die Nötigung zu einer „Güteverhandlung“ zwei Monate nach von mir angegeben Räumungstermin zu kommen entbehrt jeder rechtlichen Grundlage. Ich fordere Schadenersatz von der Richterin Miriam Soehring in Höhe von 50.000,00 EUR, zuzüglich
Zinsen von monatlich 10% seit 1.01.2018.  

d) Die Richterin Miriam Soehring stellete in dem „Scheinurteil fest, dass ich auch sämtliche Mietschulden bis Anfang Februar 2018 bezahlt hatte. Dies hatte ich telefonisch und schriftlich der Justizangestellten Schulenburg ohne Vornamen mitgeteilt .
Ich stelle Strafantrag/Strafanzeige gegen die Justizangestellte Schulenburg wegen Unterschlagung von Beweismitteln und Urkundenfälschung. Ich beantrage die Erweiterte Meldebescheinigung und fordere eine Schadenersatzzahlung von 5000,00 EUR aus dem Privatvermögen der Frau Schulenburg.  

e) Und dann hatte ich der Richterin Soehring mitgeteilt, dass der Vermieter meiner Firma noch 1.500,00 EUR Mietkaution, Eigentum und Mietnebenkosten schuldet. Ich hatte sie gebeten, mir mitzuteilen, welches Gericht für das Eintreiben dieser Schulden zuständig ist.
Die Frau Richterin Miriam Soehring verweigerte auch dazu eine Antwort. Sie stellte sich eindeutig auf die Seite des Klägers bzw. des Rechtsanwalts Thomas Köhler. Dies ist ebenfalls ein klarer Verstoß gegen das Rechtsstaatsprinzip und die Unabhängigkeit der Gerichte.
In Anbetracht der Verfehlungen beantrage ich die Berufungsurkunde als Richter und Klärung, wie diese Person in das Amt des Richters gekommen ist.

f) Und abschließend verlange ich eine detaillierte Begründung des Versäumnisurteils durch die Richterin Miriam Soehring. Ich stelle nochmals Strafanzeige, Strafantrag gegen die Richterin Miriam Soehring wegen Nötigung und Rechtsbeugung und Verstoß gegen das Rechtsstaatsprinzip, den Grundsatz der Gewaltenteilung, die Unabhängigkeit der Gerichte, gegen die Grundrechte und Menschenrechte im Sinne des Grundgesetzes Artikel 20, 33, 101, 103.

Ich klage an, die Richterin Miriam Soehring des Amtsmissbrauch, Mobbing, Bossing in besonders schwerem Fall. Schadenersatz und Schmerzensgeldforderung  wird auf 100.000,00 EUR festgesetzt. Nebenkläger und Zeugen sind Frau Viola Düsterhöft, Familie Manja und Frank Damitz, Familie Heidrun und Volker Lier, Familie Monika und Volker Schernikau.  Genannte Personen waren Zeugen der Übergabe der Schlüssel am 30.12.2017 an den Kläger Herrn Wulfhard Peters an der Haustür seiner Wohnung.



Werte Frau Ingrid Gebauer, Frau Justizangestellte Böttcher und Frau Direktorin  Dorothee Schnitger, vom AG Wolmirstedt, ich beantrage die Vorlage meiner vier Privatklagen von Juli 2019 bis September 2019 die Ihnen per Einschreiben mit Rückschein zugestellt wurden.
Erklären Sie bitte dem Herrn Direktor des Oberlandesgerichts Naumburg, Herrn Uwe Wegehaupt und auch der Frau Ministerin Anne-Marie Keding warum sie diese Klageschriften unterschlagen haben.
Ich erwarte eine Erklärung dafür, wer die Verantwortung für diese Straftat übernimmt. Die Erklärung senden Sie bitte direkt per Einschreiben mit Rückschein an den Herr Uwe Wegehaupt, bis spätestens:  

Termin 28.02.2020.

Werte Frau Richterin Ingrid Gebauer informieren Sie mich bitte rechtzeitig über das Kontaktformular meiner betriebliche Website https://al-di.com wann ich bei Gericht erscheinen soll.
Da mir ja mein Auto VW Touran Baujahr 2006, amtliches Kennzeichen BK-GD1954 am 11.09.2018 von Herrn Jens Beckhausen vom Hauptzollamt Magdeburg gestohlen wurde, bin ich seit dem auf einen Mietwagen angewiesen.

Die Fahrkosten von 160,00 EUR zuzüglich meinem Arbeitsausfall (Stundenlohn 150,00 EUR) werde ich Ihnen, Werte Frau Richterin Ingrid Gebauer ebenfalls in Rechnung stellen.
Vergessen Sie bitte auch nicht die „Erweiterte Meldebescheinigung“, denn folgt auch gegen Sie eine Privatklage. Nicht vor dem Landgericht Magdeburg, sondern vor dem Familiengericht, dem Verwaltungsgericht Magdeburg oder vor dem   Bundes-ververfassungsgericht. in Karlsruhe.

Ich beantrage außerdem von sämtlichen hier genannten Richtern und Staatsanwälten, sowie Justizangestellten:
a) Den „Staatsangehörigkeitsausweis“ mit Nachweis der deutschen Abstammung.
b) Die Erweiterte Meldebescheinigung mit Bestätigung der privaten Wohnanschrift.
Die bekommen Sie bei Ihrem Einwohnermeldeamt!
c) Die beglaubigte Kopie Ihrer Berufungsurkunde als Richterin, Richter.
d) Für die Justizangestellten bitte eine beglaubigte Kopie des Arbeitsvertrages in der Behörde bzw. der Berufungsurkunde als Beamter.

Und nochmals an sämtlich Damen und Herren Justizangestellten und Beamten der West-CDU Regierung Haseloff/Stahlnecht/Keding: Ich heiße,

Horst-Gerhard Düsterhöft“!  

Siehe Erweiterte Meldebescheinigung (Anlage EM1), siehe Geburtsurkunde und siehe „Staatsangehörigkeitsausweis“.
Und dann möchte ich das AG in Haldensleben/Wolmirstedt in Kenntnis setzen, dass ich mich als ehrenamtlicher Richter am Verwaltungsgericht Magdeburg beworben habe.

Behandeln Sie bitte mein Anliegen mit dem gebührenden Respekt.  

Werte Frau Böttcher, Ihre Vorgesetzten Richterin Frau Ingrid Gebauer hatte ich bei der Verhandlung im Januar 2019 und auch im Mätz 2019 zwei Sprüche mit auf den Weg gegeben: Diese sollten auch Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen beim AG Wolmirstedt lesen und verinnerlichen:
1. „Gib einem Zwerg Macht und er oder sie wird Größenwahnsinnig“.
2. „ Thermometer sind nicht die Einzigen Dinge, die Grade haben ohne Gehirn zu besitzen.“

Werte Frau Böttcher, ich habe keinen Respekt vor Ihnen und vor sämtlichen Richterinnen und Richtern des AG Haldensleben/Wolmirstedt. Denn hätte ich meine Arbeit als Flugzeigtechniker, Lehrer, CEO einer Firma so schlecht gemacht wie Sie und Ihre Vorgesetzten dann wären Unschuldige Menschen ums Leben gekommen.

Denken Sie immer daran, dass Sie als Staatsbedienstete von unseren Steuergeldern bezahlt werden. Wenn Sie nicht aus Ihren Fehlern lernen wollen, dann habe ich geeignete Möglichkeiten und auch Mittel, Sie aus Ihrem Amte entfernen zu lassen.

Habe ich mich klar und deutlich ausgedrückt? Ich gebe mir bei diesem Schreiben sehr viel Mühe und Sie schaffen es nicht einmal Ihren vollständigen Namen anzugeben. Das ist traurig.
Ich darf Sie deshalb nochmals daran erinnern, dass auch Sie als Angestellte des Staates das Bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung abgelegt. Siehe Anlage B1.

Ich habe dieses Bekenntnis 1981 in der sozialistischen Deutsche Demokratische Republik und dann nochmals am 20.08. 990 in der kapitalistischen BRD 2.0 abgelegt.

Beide Staaten befinden sich auf dem Territorium von Deutschland. Und das erfüllt mich mit Stolz. Genau wie viele Menschen in Europa, verzichte ich auf die Diktatur der Banken und Konzerne der Europäischen Union.
Für Sie und die Frau Richterin Ingrid Gebauer füge ich nochmals das bekenntnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung (Anlage B1) hinzu. Lesen Sie bitte die 8 Punkte durch und handeln Sie in Ihrem Job danach.

Für Sie von besonderem Interesse wäre der Punkt 5. „Gesetzmäßigkeit der Verwaltung“.
Und nun beantrage ich von Ihnen mir das Gesetz zu benennen, in dem steht, dass Sie als Justizangestellte auf Gerichtsschreiben den Vornamen und die Unterschrift des Richters weglassen dürfen.

Wenn Sie gegen gesetze verstoßen und mir dies nicht nachweisen können, dann sollten Sie sich einen anderen Job suchen. Es kann sehr teuer für Sie werden, wenn Sie ein falsches Zeugnis ablegen oder ein Urteil beglaubigen, auf dem ein falscher Name steht.
Und wenn Sie ein Richter seine Unterschrift unter einem Urteil verweigert oder die Unterschrift des Richters fehlt dann ist dies ein „Scheinurteil“ und somit rechtlich wertlos.

Auch ein Richter ist ein Mensch wie Du und ich. Er hat auch ein Privatleben und muss sich an Regeln und Gesetze halten. Und wenn mich ein Richter nötigt, grundlos zu Gericht zu kommen, dann gibt es eben eine Rechnung von mir. Und dazu habe ich das Recht, weil ich Inhaber einer Firma bin.  

Ein Richter kann durchaus auch Amtsmissbrauch betreiben, wie z.B. der damalige Jugendrichter Heimo-Andre Petersen, der mich 2006 zu Unrecht beschuldigte nach 25 Jahren Lehrertätigkeit 4 Kinder einer 6. Klasse verprügelt zu haben.

Damals hatte mir der Rechtsanwalt Thomas Köhler nicht helfen können, meine Unschuld zu beweisen. Der war zwar anwesend, hatte jedoch keine Peilung was passiert war. Bei einer Straftat ermittelt normaler weise die Polizei oder das LKA.

Aber auch diese Behörden hatten damals völlig versagt. Die angeblich geschädigten Kinder und Ihre Eltern, wurden damals vier Mal von der Polizei in Weferlingen, Haldensleben vernommen.

Ich wurde nicht ein einziges Mal in einem Jahr zu den Vorgängen befragt. Und dann kommt noch hinzu, dass die angebliche Straftat ja am Arbeitsort Schule stattgefunden hatte.
Aber Hallo, da war ich ja selbst Staatsbediensteter meines damaligen Arbeitgebers des Landes Sachsen-Anhalt und der West-CDU der Herren Böhmer, Leimbach, Willems, Kölsch, Reinhard, Leabe, Staatsanwalt Fröhlich,

Ich weiß noch nicht, ob der damalige Jugendrichter Heimo-Andre Petersen auch aus dem Westen hier nach Sachsen-Anhalt kam. usw.

Eines weiß ich jedoch mittlerweile: Zu dieser Zeit 2006 hatte mein Freund der IT-Fachmann Hagen Grob heute Hagen Schulz den „Kinder-Porno-RichterAndreas Nowinski. Enttarnt und vor das Landgericht Magdeburg gebracht. Dieser Richter stammt übrigens auch auch Niedersachsen und war am AG Quedlinburg als Jugendrichter tätig.

Ein Richter ist selbst ein Täter, wie würde das in der Öffentlichkeit ankommen? Der feine Herr Richter hatte ein geheimes Netzwerk aufgebaut und verkaufte über geheime eMail-Adressen auch unter seinen Freunden und Kollegen eben diese Kinderpornos.
Siehe Anlage „PORNO 1“.

Fragen Sie doch bitte einmal den Richter Heimo-Andre Petersen, ob er diesen Richter kennt?
Ganz ehrlich: Wenn ich solch einen Vorgesetzten an meiner Arbeitsstelle hätte, dann würde ich den Mut haben Ihm mitzuteilen, er solle sich erklären und seinen Job an den Nagel hängen.
Das nennt man „Zivilcourage“. Ja und weil ich ein verantwortungsvoller Beamter bin, der mit solchen falschen Autoritäten oder eher Kriminellen auch die Sprache spricht, die sie verstehen, berichte ich als Whistleblower darüber natürlich auch auf meinen Webseiten im Internet.

Schauen Sie mal auf:
https://stotti.com, https://düsti.de, https://oebisfelde-news.com, https://zelle.biz; https://gerhard-düsterhöft.de; https://gymnasium-oebisfelde.de, https://al-di.com;
https://born-in-gdr.com und anderen.
Oder geben Sie einfach meinen Namen  „Horst-Gerhard Düsterhöft“ bei Google ein. Dann werden Sie meine Beiträge schon finden.

Werte Frau Böttcher, bestellen Sie bitte der Frau Ingrid Gebauer, ich habe bisher darauf verzichtet, die gerichtlichen Mahnbescheide bzw. Rechnungen und auch diverse aktuelle Schreiben über die Frau Richterin Ingrid Gebauer im Internet zu veröffentlichen.

Würde ich dies tun, dann wäre ich nicht viel besser wie die Typen, die mir so viel Leid angetan haben. Aber sie kennen den Spruch: „Wer nicht hören will muss fühlen“.

Es ist sehr unangenehm, auch für Autoritäten, wenn Ihre Verfehlungen der Öffentlichkeit mitgeteilt werden.  
Meine Geduld ist bald zu Ende. Mittlerweile habe ich auch mehrere Verbündete, wie Herrn Hagen Schulz/ vormals Grob oder Peter Fitzek von KRD und auch die Medien (Bild, Altmarkzeitung, Volksstimme, ZDFFrontal 21“ , Radio SAW usw.  wurden mehrfach von mir zu den Vorgängen informiert.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein findiger Reporter meine Geschichten aufnimmt und auf großen Tageszeitungen veröffentlicht.
Was dann jedoch Wahrheit ist und was nicht, darauf habe ich dann keinen Einfluss mehr.

Bestellen Sie der Frau Richterin Ingrid Gebauer, dass wir natürlich auch jeden Rechtsanwalt kaufen könnten, der uns zu Gericht begleitet. Dies sind Rechtsanwälte aus dem Ausland oder aus anderen Bundesländern, die sich nicht scheuen auch einen herrn Holger Stahlknecht anzuklagen.

Aber das wäre ja zu einfach. Und ich könnte somit der Richterin Ingrid Gebauer ja nicht beweisen, wie dumm sie als Richterin eigentlich ist.

Ich warte zunächst ab, wo meine vier Privatklagen geblieben sind.  Und dann komme ich nochmals auf die Frau Ingrid Gebauer zurück. Besonders interessiert mich meine eigene Klage wegen der mir zustehenden Mietkaution, die sie mir einfach gestohlen hat.

Bei dieser Privatklage gegen Frau Richterin Ingrid Gebauer. Werde ich Ihr nachweisen, dass sie Rechtsbeugung betrieben hat.
Es ging bei der Verhandlung am 23.01.2019 nur um die Vollstreckung der meiner Firma zustehenden Mietkaution. Ein Klarer Fall, denn was hätte für einen Grund den Vermieter Wulfhard Peters zu verklagen, wenn dieser Unschuldig wäre? .
Werte Frau Ingrid Gebauer: erinnern Sie sich an den 23.01.2019. Die Verhandlung begann am Nachmittag gegen 13:00 Uhr.

a) Ich hatte zwei Zeugen, Gerd Sprodowski und Uwe Müller mitgebracht. Diese werden unter Eid bezeugen, dass der persönlich geladenen Wulfhard Peters gar nicht erschienen war, obwohl ich Ihn persönlich am 7.01.2019 zur Verhandlung geladen hatte.  

b) Die Richterin Ingrid Gebauer führten mit mir, dem Kläger, ein 30 minütiges Gespräch in Abwesenheit des Beklagten Wulfhard Peters. Auch dies ist bereits ein Verstoß gegen das Grundgesetz, und die Unabhängigkeit der Gerichte.
Und erinnern Sie sich noch an Ihre Worte, die Sie mir vor den Zeugen vorhielten?
c) Die Richterin Ingrid Gebauer gab mir vor den beiden Zeugen unmissverständlich zu verstehen, dass ich ohne „Rechtsanwalt jeden Gerichtsprozess vor Ihrem Gericht verlieren würde“.
Obwohl in Anlage L2 „Wichtige Hinweise“ Punkt 1 steht: „...In Verfahren vor dem Amtsgericht können die Parteien den Rechtsstreit selbst führen...“ zog sie den Gerichtsprozess in Abwesenheit des Beklagten Wulfhard Peters und seines Rechtsanwalts Thomas Köhler in die Länge.

Besonders erniedrigend Ihr Spruch, den die Richterin Ingrid Gebauer mir mitteilteals sie sagte : „Schuster bleib bei Deinen Leisten“. Auch meine beiden Begleiter hatten diese Aussage klar und deutlich vernommen.“

Ja Werte Frau Böttcher, dies hat die Richterin Ingrid Gebauer mir so mitgeteilt. Ich frag mich ernsthaft, wer diese Person auf diesen Posten gesetzt hat.
Meine nachfolgenden Untersuchungen haben ergeben, dass der Kopf dieser „Bande“ jemand sein muss, der so viel Macht hat, dass er Exekutive und auch Judikative nach Belieben bestimmen oder besser diktieren kann.

Und da gibt es derzeit nur eine Person, die bereits seit 1995 hier im Landkreis Haldensleben und im Regierungsbezirk sein Unwesen treibt.
Und das war und ist der jetzige Innenminister Holger Stahlknecht (West-CDU) war.

Ein Wessi, mit einer rechten, Gesinnung der auch nach 30 Jahren nicht kapiert hat, dass die DDR ein souveräner Staat auf deutschem Boden war. Seine Ideologie des „Antikommunismus“ hat faschistische Züge.
Sie ist geprägt von Allem was Menschen in der DDR geschaffen und aufgebaut haben. Dieser Typ ist hier nach Sachsen-Anhalt gekommen, um den Ostdeutschen Menschen zu erklären, wie „Diktatur des Kapitalismus“ funktioniert.

Gegen Ihn ist selbst der Björn Höcke von der AfD geradezu ein „Weisenknabe“.
Auf seiner letzten Rede vor Parteifreunden der CDU beschimpft er „Die Linke“ als „SED-Nachfolgepartei“. Wie bescheuert ist das? Dreißig Jahre nach dem Ende der sozialistischen DDR zu urteilen und zu richten.
Die Linke“ ist eine demokratisch gewählte Partei. Sie hat in Thüringen bewiesen, dass sie auch ein Bundesland regieren kann.
Sie hat bei den Wahlen in Hamburg bewiesen, dass sie selbst die 10% erreichen kann. Wenn ein rechter CDU-Funktionär, der nicht in diesem Bundesland Sachsen-Anhalt  geboren wurde dies behauptet, dann sollte er schleunigst seine Sachen packen und mit seiner Sippe zurück in den Westen gehen.

Wir brauchen solche Idioten nicht in unserem Bundesland Sachsen-Anhalt. Und deshalb habe ich Ihn auch vor dem Bundesamt für Verfassungsschutz Strafanzeige gegen Ihn gestellt.
Ich bin in der DDR geboren und habe hier gelebt. Siehe https://born-in-gdr.com. Ich habe erlebt, wie die DDR-CDU den SED-Bonzen in den „Arsch gekrochen“ ist.
Wer war denn bereits 1990 bei Helmut Kohl und buhlte darum, in die West-CDU eintreten zu dürfen?

Das waren diese DDR-CDU Funktionäre unter anderem auch eine Frau Angela Merkel, die noch zum 40. Jahrestag der DDR mit FDJ-Bluse auf der Bühne mit den SED-Funktionären Lieder gesungen hatte.
Die Einzige richtige Oppositionspartei in der DDR gegen die „SED“ und gegen die Ostdeutsche CDU, war die NDPD.
In der SED waren mehr Angehörige der NSDAP, der SS, und Beamte der Hitlerdiktatur als in der NDPD.
Deshalb weigerte ich mich 1981 auch als Lehrer in die SED einzutreten. Und ich erhielt auch kein Berufsverbot als Lehrer, als ich 1985 Mitglied der NDPD wurde.
Richtig, als Lehrer im DDR Staat hab ich mich geweigert in die SED einzutreten. Und ich habe definitiv auch nicht als Stasi-Spitzel gearbeitet.

Und von 1989 bis 1994 war ich sogar Abgeordneter im Kreistag des Landkreises Klötze.
So, und das ist wohl auch der Grund, warum ich von dieser West-CDU Bande in Magdeburg keine Einsicht in meine Stasi-Unterlagen bekommen, weil der Herr Innenminister Holger Stahlknecht selbst Dreck am Stecken hat.
Der verweigert mir auch die Einsicht in meine Unterlagen des BND und des Verfassungsschutzes.

Bei meinen Untersuchungen zum Thema: „Wer beherrscht den Osten?“ habe ich für das Land Sachsen-Anhalt ganz interessante Dinge herausgefunden:
Der Holger Stahlknecht war seit 1995 im Landkreis Haldensleben tätig. Dann hat der definitiv auch Anteil an der Zerschlagung des Burg-Gymnasiums (https://gymnasium-oebisfelde.de) mitgewirkt. Der ist 2000 in die CDU eingetreten und dann war er in der Staatsanwaltschaft Magdeburg auch zu Zeiten des Staatsanwalt Fröhlich tätig. Und ich könnte wetten, dass er auch den Richter Heimo-Andre Petersen und den Porno-Richter Andreas Nowinski gut kennt.

Und obwohl der Herr Stahlknecht (West-CDU) auch krumme Geschäfte mit dem damaligen Wirtschaftsminister  Haseloff (Ost-CDU) machte, konnte kein Gericht Ihn zur Verantwortung ziehen. „Eine Krähe hackt der Anderen nicht die Augen aus.“
Er ist dann in der Regierung Reiner Haseloff ganz schnell zum Innenminister aufgestiegen. Jetzt hat der so viel Macht, dass er nach Belieben die Exekutive, Legislative und Judikative hier in Sachsen-Anhalt bestimmen kann.

Meine Anzeige im Dezember 2019 beim Verfassungsschutz wurde ebenfalls beiseite geschafft. Die Strafanzeige am 12.12.2019 gegen Ihn und den Polizei-Chef  Sven Miehle ist ebenfalls verschwunden. Die Einsicht in meine Stasi-Akten wird mir verwehrt.
Ja und die Einsicht in die meine Akten beim BND und Verfassungsschutz kann ich wohl ebenfalls vergessen.

Aber keine Bange, aus dieser Nummer kommt die Damen und Herren nicht nicht mehr raus. Die vorher benannten Unterlagen brauche ich ja für meine Bewerbung als Richter, für meine Doktorarbeit an der Martin-Luther Universität in Halle Saale.

Und dann bin ich ja in den Bund den Verein  der Militär und Sportschützen „Weddendorf“eingetreten. Und da brauche ich ja für die Beantragung des großen Waffenscheins als Sportschütze eben ein polizeiliches Führungszeugnis. Und auch meine Stasi-Unterlagen und Einsicht in meine Akte beim Verfassungsschutz.

Und spätestens dann dürfte sich herausstellen, ob ich vorbestraft bin, denn mit 17.000,00 EUR Schulden bei der DAK Krankenkasse aus dem Jahre 2009 wie dieser Typ Jens Beckhausen behauptet, müsste ja diese Straftat in meinen Akten irgendwie vermerkt sein.

Werte Frau Ingrid Gebauer ich hatte bereits im November 2018 in meiner Klageschrift an Sie und den Direktor Heimo-Andre Petersen Ihnen dies alles mitgeteilt!

Und bevor dieser „Befangenheitsantrag“ von Ihren Vorgesetzten  bzw. von der Frau Ministerin Anne-Marie Keding nicht aufgehoben wurde, sehe ich keinen Grund zu diesem Termin am 3. März 2020 zu erscheinen.

Werte Frau Richterin  Ingrid Gebauer. Informieren Sie doch bitte den Oberstaatsanwalt Armin Gebauer bezüglich meiner Anliegen. Er möchte sich doch bitte einmal mit mir diesbezüglich in Verbindung setzen.

Angeblich findet ja die Staatsanwaltschaft Magdeburg keinen Grund gegen den Jens Beckhausen und seine Helfershelfer bei der Polizei vorzugehen.
Nur so viel: Ich gehöre zu den Guten und diese Bande des Jens Beckhausen, das sind die Verbrecher.
Auch in den Reihen der Polizei hier in Sachsen-Anhalt sind rechte Kräfte mit faschistischem, rassistisches  Gedankengut verankert. Da sollte Ihr Ehemann Armin Gebauer mal genauer hinschauen.

Spätestens nachdem ich das polizeiliche Führungszeugnis für den großen Waffenschein in den Händen habe, wird sich das Geheimnis lüften, warum ich seit 2002 als „Staatsfeind Nr. 1“ in Sachsen-Anhalt behandelt werde.

c) Werte Frau Ingrid Gebauer, an diesem 23.01.2019 haben Sie wahrlich auch keine Glanznummer abgeliefert.
Nennen Sie mir bitte das Gesetz, welches Ihnen als Richterin erlaubt, eine Verspätung  des Beklagten Thomas Köhler/Wulfhard Peters von 30 Minuten einfach so zu tolerieren und in keiner Weise bei der Urteilsfindung zu meinen Gunsten zu berücksichtigen!

Muss ich auch erst gegen Sie erneut Strafantrag/Strafanzeige wegen Rechtsbeugung stellen? Durch Ihr „Scheinurteil“ ohne Unterschrift der Richterin Ingrid Gebauer, wurde der  Thomas Köhler immer wieder dazu ermuntert, Diebstahl von meinem Privatkonten bei der Kreissparkasse Börde und der ING Diba Bank zu betreiben.

Da klaute mir der Thomas Köhler doch sogar im Oktober 2018 noch vor der Verhandlung am 13.11.2018 meine Altersrente in Höhe von 1.200,00 EUR, von meinem privaten Girokonto von der Kreissparkasse Börde.
Ich hatte es erst gar nicht mitbekommen, dann hätte ich bei der Verhandlung, auf der ich Sie wegen Befangenheit abgelehnt hatte, diesen Vorfall mitteilen können.
Beweis:
Anlage Diebstahl Altersrente 10/2018

d) Sie Frau Richterin Ingrid Gebauer zogen absichtlich den Prozess in die Länge, anstatt am 23.01.2019 nach 10 Minuten das „Versäumnisurteil“ gegen den Wulfhard Peters auszusprechen.
Die gleiche Masche, wie bei Ihrer Richterkollegin Miriam Soehring und später auch bei Ihrem Richterkollegen Jörg Engelhart.

Wenn Sie an Ihrem Amtsgericht von mir in Bedrängnis gebracht werden, dann reichen Sie den Rechtsstreit einfach an das Landgericht Magdeburg weiter in dem Glauben, dass der Herr Horst-Gerhard Düsterhöft ja sowieso keinen Rechtsanwalt finden wird, der ihn begleiten würde.

Da gibt es ja den so genannten „Rechtsanwaltszwang“ auf den sich die Angestellten dieses Gerichts immer berufen. Nun hatte ich schon mindestens 10 Mal den Antrag gestellt, mir zu beweisen und das Gesetz vorzulegen, in dem steht, dass die ZPO einen höheren Stellenwert hat, als das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und die EU Menschenrechtskonvention.

Nach diesen Gesetzen hat jeder Mensch das Recht, in einem Rechtsstaat und einer  Demokratie seine eigenen Interessen selbst ohne Rechtsanwalt vor jeder Instanz zu verteidigen.
Dies garantiert mir das Grundgesetz Artikel 33:

(1) Jeder Deutsche hat in jedem Lande die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.

(2) Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte, ...und auch Gericht!

(3) Der Genuss bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte, die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sowie die im öffentlichen Dienste erworbenen Rechte sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis. Niemandem darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Bekenntnisse oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen.

Werte Frau Richterin Ingrid Gebauer und nun stelle ich den Antrag, dass Sie mir erklären, ob die Bundesrepublik Deutschland nun ein „Rechtsstaat“ und eine Demokratie ist, oder ob wir hier in Deutschland 30 Jahre nach der Deutschen Einheit eine Diktatur nach dem Vorbild des Hitler-Faschismus und Nationalsozialismus leben. Denn der so genannte „Volksgerichtshof“ unter dem Richter Freisler war typisch für diese Diktatur.

In Anbetracht der von mir geschilderten und durch eine Vielzahl von Beweisen belegten Fakten gegen die Vorsitzende Richterin Ingrid Gebauer beantrage ich  
die Richterin Ingrid Gebauer  wegen Besorgnis der  Befangenheit
§§ 41 ff. ZPO, §§ 22 ff. StPO, § 54 VwGO, § 18 BVerfGG, abzulehnen
Die Unabhängigkeit der Gerichte ist nach GG Artikel 101 nicht gewahrt, denn Richter dürfen sich nicht durch Staat (Exekutive) und Parlament (Legislative) beeinflussen lassen. Der Ehemann der Richterin, Herr Armin Gebauer, ist Beamter (Exekutive)   Es besteht der Verdacht der Vetternwirtschaft und Ämterpatronage

Die Ablehnung der Richterin Ingrid Gebauer und sämtlicher Richterinnen, Richter und Rechtspfleger des AG Haldensleben/AG Wolmirstedt wird durch die im oberen Teil des Schreibens mitgeteilten Straftaten gestützt.

Die erforderlichen Beweise und Anlagen wurden mit den 4 Privatklagen nachweislich per Einschreiben mit Rückschein dokumentiert von Juli 2019 bis Anfang September 2019 dem Amtsgericht Haldensleben zu Protokoll der Geschäftsstelle zugestellt. .

In meinem Schreiben vom 10.02. 2020 wurde der Präsident des Oberlandesgerichts Naumburg, Herr Uwe Wegehaupt von den Vorgängen seit Januar 2016 informiert. Zahllose Beweise in Form von Anlagen wurde dem Gericht zugestellt.
Beweis:
Siehe Anlage.

Ich beantrage die Klage abzuweisen und dem Rechtsanwalt des Klägers, dem Thomas Köhler sämtliche Kosten in Rechnung zu stellen.
Unter Vorgabe falscher Tatsachen hat er „Parteiverrat“ gegenüber dem Herrn Wulfhard Peters betrieben.
In meinem Schreiben vom 10.10.2017 hatte ich dem Herrn Wulfhard Peters angeboten das Mietobjekt für 30.000,00 EUR käuflich zu erwerben.

Bei Ablehnung des Angebotes wurde die vollständige Räumung mit Übergabe zum 31.12.2017 um 24:00 Uhr festgelegt.

Der Rechtsanwalt Thomas Köhler kam nicht  zum  vorgegebenen Übergabetermin am 30.12.2017 um 16:00 Uhr.
Die Schlüssel wurden am selbigen Tage gegen 20:00 Uhr dem Wulfhard Peters in Anwesenheit von 4 Zeugen persönlich übergeben.
Damit war der Zugang zum beklagten Mietobjekt dem ehemaligen Mieter versperrt. Der Rechtsanwalt Thomas Köhler hätte seinem Mandanten am 31.12.2017 darüber in Kenntnis setzen müssen, den Herrn Horst-Gerhard Düsterhöft aufzufordern, in das Mietobjekt zurück zu kommen.

Er hätte die Tür aufschließen müssen, damit der Beklagte den Zugang zum Mietobjekt erhält. Der langjährige Mieter Horst-Gerhard Düsterhöft hätte nun sein Eigentum entfernen können.
Auch weitere beanstandete Mängel hätte der ehemalige Mieter bis 24.00 Uhr beseitigen können.

Der Rechtsanwalt Thomas Köhler hat dies versäumt und damit in voller Absicht seinen Mandanten verraten. Denn in der Folge stand das Mietobjekt bis Dezember 2019 leer.
Auch zwei Obermieter sind in der Folge ausgezogen.
Dadurch entstand dem Vermieter Wulfhard Peters durch Mietausfälle ein finanzieller Schaden von mehr als 20.000,00 EUR.

Zuzüglich der Rechtsanwaltskosten des Thomas Köhler und der Rechtsschutzversicherung des Wulfhard Peters hat der Rechtsanwalt Thomas Köhler aus niederen Beweggründen die klagenden Parteien gegeneinander ausgespielt.
Durch die Information der Öffentlichkeit auf meinen Webseiten wurde auch der Ruf der Familie Wulfhard Peters und seiner Firma nachhaltig geschädigt.

Auch der Kläger ist Schuldner der Firma Horst-Gerhard Düsterhöft. Trotz Vorhandensein der gerichtlichen Mahnbescheide des Amtsgericht Aschersleben weigern sich die Schuldner Thomas Köhler und seine Rechnungen zu bezahlen.

Beim AG Aschersleben wurden zwei Anträge auf Erlass von Vollstreckungsbescheiden gestellt. Die anfallenden Kosten für den Widerspruch wurden an die Staatskasse entrichtet.

Der Schuldner wurde auch darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Abrechnung der Kosten nach den AGB der Firma DÜSTI‘s Computer-Shop erfolgten.
Danach ist der Thomas Köhler verpflichtet, die Mehrwertsteuer für meine Dienste zu entrichten. Auch dies hat er nicht getan.

Er hat sich so der Unterschlagung von Firmengeldern und auch von Steuern schuldig gemacht.
Ich beantrage die Vollstreckung der in den gerichtlichen Mahnbescheiden:
1. Dienstleistungsvertrag Az.19-1405045-0-9 angegebenen Schuld von 2.387,00 EUR.
2. Dienstleistungsvertrag Az.19-1405046-0-5 angegebenen Schuld von 3.120,00 EUR
zuzüglich monatliche Zinsen von 5%, zusätzliche Kosten von 63,50 EUR sowie 54,00 EUR  und Mahngebühren in Höhe von 100,00 EUR in Rechnung zu stellen und zu vollstrecken.
Beweis: Siehe Anlagen „Anträge auf Erlass von Mahnbescheiden“

Für den Fall des Vorliegens der gesetzlichen Voraussetzungen wird bereits beantragt ein,

Anerkenntnisurteil- bzw. Versäumnisurteil gegen den
Kläger Thomas Köhler zu erlassen.

Ich beantrage außerdem,
sämtliche Kosten des Rechtsstreits seit 10.10.2017 dem
Rechtsanwalt Thomas Köhler in Rechnung zu stellen.


Ich beantrage außerdem:
Das gestohlene Eigentum und Geld vom Konto der Kreissparkasse Börde und von der ING-Bank Geld welches dem Herrn
Horst-Gerhard Düsterhöft gestohlen wurde, an Ihn zurückzuzahlen.

Ich beantrage außerdem,
die Einträge bei der Schufa Holding AG die dem Beklagten
zu Unrecht angelastete wurden, sind zu löschen.
Zu löschen ist außerdem die vom Thomas Köhler eingetragene Grundschuld für unsere Immobilie in der Velpker Str. 11 in
Oebisfelde-Weferlingen .  

Ich beantrage außerdem,
Sollte es das Gericht doch für erforderlich halten, die Verhandlung am 03. März 2020 durchzuführen, beantrage ich den Kläger,
Herrn Wulfhard Peters, die mit der Verwaltung des Mietobjekts betraute Frau Sandra Peters, sowie den derzeitigen Geschäftsführer der Firma Uwe Peters persönlich zu laden, und zu den Vorgängen in Abwesenheit des Rechtsanwalts Thomas Köhler zu befragen.

Ich erkläre meine Bereitschaft, zur Beendigung des Rechtsstreits zwischen den beiden Oebisfelder Firmen DÜSTI‘s Computer-Shop und der Firma Peters Bau GmbH Oebisfelde aktiv  beizutragen.
Die gesamten Kosten des Rechtsstreits sind dem Rechtsanwalt Thomas Köhler aus Oebisfelde, in Rechnung zu stellen.  

Bei einer einvernehmlichen Einigung verpflichte ich mich, sämtlich Artikel im Zusammenhand mit diesem Rechtsstreit von meinen Webseiten zu entfernen.

Dies betrifft auch die Namen der Richterinnen, Richter und Justizangestellten, sowie Beamten der Staatsanwaltschaft Magdeburg und der CDU/SPD/Grüne  geführten Regierung des Ministerpräsidenten Herrn Reiner Haseloff.
.


Mit freundlichen Grüßen


Horst-Gerhard Düsterhöft



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