DAK-Gesundheit will DÜSTI's Computer-Shop platt machen. - DÜSTI_s Blog & Internetforum - DÜSTIs Computer-Shop

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DAK-Gesundheit will DÜSTI's Computer-Shop platt machen.

DÜSTIs Computer-Shop
Herausgegeben von in Recht & Unrecht ·
Wirtschaftssabotage gegen DÜSTI's Computer-Shop durch die DAK-Gesundheit, das Hauptzollamt Magdeburg und die Deutsche Postbank AG. Ungeheuerlich, was sich Behörden, Krankenversicherungen und Banken in Deutschland erlauben können. 
Ich möchte Strafantrag/Strafanzeige gegen die DAK-Gesundheit vor dem Bundeserfassungsgericht in Karlsruhe bzw. vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag stellen. Eine Anzeige bei der Kriminalpolizei gegen die Sachbearbeiter des Hauptzollamtes Magdeburg, die die Kontopfändung in Auftrag gegeben hat, ist bereits erfolgt. Der Postbank sperrt nach wie vor das Girokonto meiner Ehefrau, auf welchem sich noch ein Guthaben von fast 1000,00€ befindetFalls Sie Rechtsanwalt sind und einen ähnlichen Fall bereits verhandelt haben, nehmen Sie bitte Kontakt zu mir auf. 
Diskutieren Sie mit in unserem Forum. Falls Sie Hinweise geben können, senden Sie mir diese über das Kontaktformular. Vielen Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung.



2 Kommentare
2016-10-31 18:52:14
Am 18.07.2016 erstatteten wir Anzeige beim Landeskriminalamt Magdeburg gegen die Mitarbeiterin der Vollstreckungsstelle des Hauptzollamtes Magdeburg, eine Frau Kathleen Greie sowie den Vorstandsvorsitzenden der Postbank Herrn Frank Strauß und zwei Mitarbeiterinnen der Postbank Frau Ester Wollina sowie Frau Petra Kleiböhmer aus der Abteilung Kontopfändung. In zahlreichen Schreiben baten wir das Hauptzollamt Magdeburg und die Postbank uns eine beglaubigte Kopie des vollstreckbaren Titels oder einen richterlichen Beschluss zuzusenden. Keine Antwort von Herrn Frank Strauß von der Postbank. Insgeheim hatten die genannten verantwortlichen Mitarbeiterinnen der Deutschen Postbank den vollstreckbaren Betrag von anfangs 18.000,00€ auf fast 40.000,00€ verdoppelt und das innerhalb eines Tages. Das Hauptzollamt Magdeburg reagierte schließlich. Endlich meldete sich die Leiterin, eine Frau Dorothee Deutschen. Auf unsere Bitte, uns die beglaubigten Kopien der Vollstreckungsunterlagen bzw. des Gerichtsbeschlusses zuzusenden um die Vollstreckungsgegenklage beim zuständigen Vollstreckungsgericht einzureichen erhielten wir erneut keine Antwort. Die Behörde ließ sich viel Zeit und erst nach unserer Drohung vor den Internationalen Gerichtshof nach Den Haag zu gehen, reagierte endlich das Hauptzollamt Magdeburg. Am 23. August 2016 erhielten wir ein weiteres Schreiben von dieser Behörde. Ein einziger Satz stand auf dem Schreiben "Sehr geehrter Herr Düsterhöft, meine o.a. Pfändungs- und Einziehungsverfügung hebe ich mit heutigem Datum auf." Keine Erklärung, warum gleich zwei Konten mit dem doppelten Betrag gepfändet wurden. Keine Entschuldigung bei meiner Ehefrau für die "Sippenhaft". Keine Klarstellung, warum mein geschäftliches Konto ebenfalls gepfändet wurde. Das ist staatlich tolerierter Diebstahl, Enteignung und Wirtschaftssabotage von einer staatlichen Behörde, dem Hauptzollamt Magdeburg und seiner verantwortlichen Leiterin der Frau Dorothee Deutschen. Und wer nun denkt, damit hat der Spuk ein Ende, der irrt gewaltig. Das Hauptzollamt Magdeburg informierte nicht die Deutsche Postbank über die Aufhebung der Kontopfändung unseres privaten und des geschäftlichen Kontos. Unser Guthaben auf dem privaten Girokonto meiner Ehefrau in Höhe von fast 2000,00€ wurde einbehalten. Mein geschäftliches Konto wurde schließlich Anfang September 2016 von einem Mitarbeiter der Postbank einfach aufgelöst. Einen Dispo von 1737,43€ konnte ich nicht zurück zahlen. Dafür drohte uns die Konsul Inkasso GmbH Essen Anfang Oktober mit einem gerichtlichen Mahnbescheid, wissentlich dass die Kontopfändung bereits lange aufgehoben war. Die Postbank drohte dann auch damit auch unser privates Girokonto Anfang Oktober 2016 aufzulösen und überwies das Guthaben dieses Kontos von 957,00€ am 18.08.2016 an das Hauptzollamt Magdeburg. Am 29.09.2016 überwies das Finanzamt Haldensleben die Vorsteuer für das II. Quartal auf das für uns nicht zugängliche Girokonto meiner Ehefrau. Die Postbank überwies auch diesen Betrag von 929,98€ schnurstraks an das Hauptzollamt Magdeburg. Das Hauptzollamt Magdeburg hat es bis zum heutigen Tag (01. November 2016) nicht für nötig erachtet, uns diesen Betrag zu erstatten. Deshalb erstatteten wir Anzeige gegen Frau Dorothee Deutschen beim Amtsgericht Aschersleben. Obwohl wir mehrmals die Medien z.B. Bild-Zeitung, ARD, Sat 1 Akte Redaktion, MDR informierten, hat sich noch nicht 1 Reporter bei uns gemeldet. Auch meine Artikel in Facebook interessierten keinen. Nicht ein Rechtsanwalt hat uns seine Hilfe angeboten. Einzig meine Berichterstattung als Webmaster auf www.duesti.eu mit mehr als 180.000 Besuchern zeigt, dass die Geschichte von vielen Personen verfolgt wird. Warum traut sich nicht ein einziger, dazu einmal Stellung zu beziehen? Und Gerichte und Richter in Deutschland schauen tatenlos zu. Wozu haben wir eigentlich ein Grundgesetz? Ist der Artikel 1 des Grundgesetzes nur leeres Gerede?
Viola Düsterhöft
2016-08-15 00:41:31
In einem Schreiben vom 12.07.2016 an Herrn Strauß, den Vorstandsvorsitzenden der Postbank informierte ich Ihn nochmals, dass das gesperrte Konto ausschließlich von mir selbst genutzt wird. Es dient als Girokonto für meinen Arbeitslohn. Von diesem Konto erhalten meine Gläubiger Ihr Geld für Betriebskosten der Wohnung, Einkäufe zum Leben, Versicherungen, Telefon und Internetkosten, Kredite und Darlehen z.B. für unser Auto oder das Haus. Mit welchem Recht Herr Strauß sperren Sie mein Konto? Im übrigen ist auf diesem Konto noch ein Guthaben von 1000,00€. Das ist Diebstahl und dafür werde ich Sie verklagen.


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