Klageschrift Privatklage an Richterin Miriam Soehring Landgericht Magdeburg 20.08.2019 - DÜSTI_s Blog & Internetforum - DÜSTIs Computer-Shop

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Klageschrift Privatklage an Richterin Miriam Soehring Landgericht Magdeburg 20.08.2019

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Herausgegeben von in Recht & Unrecht ·
Die Strafanzeige gegen die Richterin Miriam Soehring vom Landgericht Magdeburg wegen Rechtsbeugung wurde von der Staatsanwaltschaft Magdeburg natürlich abgeschmettert. So ist das im Staatsapparat des von Westdeutschen CDU-Funktionären geführten Bundeslandes Sachsen-Anhalt: "Eine Krähe hackt der anderen Krähe nicht die Augen aus."

In der Studie: "Wer beherrscht den Osten? von Olaf Jacobs und Michael Bluhm." kommt das zum Ausdruck, was ich bereits 2002 bis 2007 als als Lehrer selbst erfuhr, das hier im Landesverwaltungsamt des Landes Sachsen-Anhalt ein System von "Vetternwirschaft" aufgebaut wurde, in dem auch Richterinnen und Richter ohne entsprechende Eignung und ohne Qualifikation in diese Ämter eingesetzt wurden.

Ämterschiebung, Korruption und sogar Straftaten von Richtern, wie dem Richter Andreas Nowinski vom Amtsgericht Quedlinburg den der IT-Fachmann Hagen Grob 2003 bis 2005 enttarte. Dieser Richter hatte sich ein Zubrot verdient indem er Nacktfotos von Kindern über geheime eMail Adressen verkaufte.
Ja und auch ich hatte ein sehr negatives Erlebnis mit einem Jugendrichter Heimo-Andre Petersen vom Amtsgericht in Haldensleben. Der Typ nötigte mich 2006 vor dem AG zu erscheinen, weil ein durchgeknallter Staatsanwalt mit nahmen "Fröhlich" mich beschuldigte, ein Jahr zuvor Kinder einer 6. Klasse verprügelt zu haben. Dem Jugendrichter erteilte ich damals eine ordentliche Lektion über Mobbing und Bossing am Arbeitsplatz Schule. Und siehe da, ich konnte mich für 1500,00 EUR bei diesem Typen frei kaufen. Und er gab mir das Versprechen, dass ich meinen Job als Lehrer am Gymnasium in Haldensleben weiter führen könne. Echt krass. Man nennt das übrigens "Bestechlichkeit", Herr Richter!
Und der Typ von Richter hatte damals auch gar nicht gemerkt, dass mein Name auf dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Magdeburg falsch war! Hier stand "Horst-Gerhardt Düsterhoff" anstatt "Horst-Gerhard Düsterhöft". Unglaublich, das einem Richter solche Fehler unterlaufen, die ein ganzes Leben beeinflussen können.
Denn genau wie Hagen Grob wurde ich durch die "Lügenpresse" als "Täter " hingestellt. Und ich wurde aus meinem Arbeitsverhältnis heraus gemobbt. Dies war in beiden Fällen Rufmord!
Ein Fall für das Bundesverfassungsgericht und für eine Schadenersatzklage.
Nähere Informationan auch dazu auf https://stotti.com und https://düsti.de.

Aber weiter. Sie erinnern sich: Nach fristloser Kündigung meines Ladengeschaftes beim ehemaligen  Vermieter Wulfhard Peters zum 31. Dezember 2017 und Übergabe am 30.12.2017 gegen 20:00 Uhr in Anwesenheit von 4 Zeugen, nötigte mich diese Richterin oder eher Ihre Justizangestellte Schulenburg zwei Monate nach Räumung und Übergabe vor dem Landgericht Magdeburg zu zu einer "Güteverhandlung" mit eben diesem Wulfhard Peters bzw. seinem Rache süchtigen Rechtsanwalt Thomas Köhler aus Oebisfelde zu erscheinen.

Völliger Unsinn, dieser Richterin, denn ich hatte meine sämtlichen Mietschulden bezahlt, aber der Vermieter Wulfhard Peters schuldete meiner Firma noch die Zahlung der Mietkaution, in Höhe von 1.500,00 EUR, die ich zu Beginn des Mietverhältnisses gezahlt hatte.

Und obwohl ich zum 23.02.2018 mit meiner Ehefrau erschienen war, und der Kläger der Herr Wulfhard Peters nicht erschien, erhielt ich von dieser offensichtlich geistig verwirrten Richterin ein "Versäumnisurteil".
Die Richterin schrieb zunächst einmal meinen falschen Namen auf. So heiße ich nicht "Gerhard Düsterhöft", sondern "Horst-Gerhard Düsterhöft". Dies bestätigt mir auch dies wurde mir auch in meiner Geburtsurkunde, im gelben Staatsangehörigkeitsausweis und in der "Erweiterten Meldebescheinigung" bestätigt.
Die Richterin verweigerte Ihre Unterschrift. Dies ist nach ZPO § 315 untersagt. Ohne Unterschrift der Richterin ist das Urteil ein "Scheinurteil" und nicht rechtskräftig.
In der Folge wies ich die Richterin mehrmals darauf hin, das Urteil zurück zu nehmen. Ich erstattete Strafanzeige wegen Rechtsbeugung und Justizwillkür. Ohne Erfolg. Es wurde stets von der Staatsanwaltschaft Magdeburg abgeschmettert.
Dann schaltete ich die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg ein. Und die teilte mir mit, ich könne auch eine Privatklage führen. Hier würde ich die Rolle des Staatsanwalts übernehmen.
So formulierte ich die Klageschrift und schickte sie wie festgelegt per Einschreiben zum Amtsgericht nach Wolmirstedt.
Empfänger war die Richterin Dorothee Schnitger. Und diese Person hält es nicht für notwendig mir zu antworten. Eine Abschrift wurde dem Landgericht Magdeburg zugesandt. Aber auch von dort erhielt ich keine Antwort.

Vertuschung, Unterschlagung, Beseitigung von Beweismitteln und der Klageschrift. Unglaublich was für Leute hier in Sachsen-Anhalt als "Schiedsrichter" ihr Unwesen treiben. Hier nun meine Klageschrift für die Öffentlichkeit.

Sollte sich ein mutiger Rechtsanwalt finden, würde ich bitten mit mir Kontakt aufzunehmen.














































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