Geschäftsräumung Gardelegener Str. 9! Ursachen und Hintergründe. - DÜSTI_s Blog & Internetforum - DÜSTIs Computer-Shop

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Geschäftsräumung Gardelegener Str. 9! Ursachen und Hintergründe.

DÜSTIs Computer-Shop
Herausgegeben von in Lokales ·
In einem Schreiben vom 10. Oktober 2017 an Herrn Uwe Peters, dem Inhaber der Firma Peters Bau Oebisfelde, hatte ich dem Vermieter mitgeteilt, dass ich die Mietzahlung für Oktober 2017 nicht ausführen konnte, weil wieder einmal eine Bank (Volksbank eG) eine illegale Kontenpfändung meines Geschäftskontos durchgeführt hatte. Ich bat Herrn Uwe Peters in mein Geschäft zu kommen, und die Mietzahlung für Monat Oktober 2017 in Empfang zu nehmen. Die einzige Möglichkeit die mir blieb, war Barzahlung über mein Kassensystem. 
Außerdem teilte ich Herrn Peters wiederholt meinen Absicht mit, die Geschäftsräume des Ladengeschäftes käuflich zu erwerben. Ich bot für das Geschäft 30.000,00€ bei 4% Zinsen. Den Kredit würde ich nicht von einer Bank ("Hinter jedem großen Verbrechen steckt eine Bank": Postbank (2016), die Volksbank eG 2017) , sondern von der Firma Peters selbst bekommen. Anstatt weiterer Mietzahlungen in Höhe von monatlich 500,00€, hätte ich so in den nächsten 5 Jahren den Kredit abgezahlt. Das Ladengeschäft würde dann mir gehören und ich könnte es dann an meinen Nachfolger weiter vermieten, wenn ich in Rente gehe. 

Ein verlockendes Angebot für meinen Vermieter, der sich von Anfang an, über 9 Jahre geweigert hatte, bauliche Mängel des Objektes zu beseitigen. Ich konnte keine Versicherung gegen Einbruch und Vandalismus abschließen, denn in diesem Objekt fehlten einbruchsichere Türen und Fenster. Vor den hinteren Fenstern fehlten Gitter bzw. Jalousien. Die beiden großen Schaufenster bestanden aus einfachem Fensterglas. Und auch an Eingangstür und den Schaufenstern fehlten Rolladen, um das Objekt am Abend zu verschließen. Besonders problematisch für mich wäre es geworden, wenn Einbrecher PC, Notebook und Festplatten von Kunden mitgenommen hätten und die darauf befindlichen Daten für kriminelle Machenschaften verwendet worden wären. 
Ohne Versicherungsschutz, hätte ich die ganze Schuld zu tragen und auch das Ansehen meines Unternehmens in der Öffentlichkeit wäre hochgradig gefährdet.

Herr Uwe Peters kam jedoch nicht in mein Geschäft. Er antwortete nicht einmal auf mein Schreiben. Ich kam auch in dieser Zeit nicht dazu, die Firma Peters aufzusuchen und das Geld zu überbringen. Schließlich hatte ich der DNS:NET meine Partnerschaft für das geplante Glasfasernetz (FTTH) angeboten. Noch hatte Oebisfelde längst nicht die geforderten 47% Antragsteller für den Glasfaseranschluss erreicht. 
Ich besuchte mehrere Veranstaltungen der DNS:NET in Rätzlingen, Wassensdorf, Oebisfelde und auch eine Info-Veranstaltung der Deutschen Telekom in Rätzlingen (Beitrag 1, Beitrag 2). Hier entlarvte ich die destruktive Einstellung der Deutschen Telekom, die für das desolate Internet in unserer Region die Hauptverantwortung trägt.  In meinem Geschäft hatte ich auch jeden Tag bis zu 15 Stunden zu tun, um die Aufträge abzuarbeiten. Schließlich bin ich ja auch seit mehr als 9 Jahren Partner der 1&1 Internet AG, dem einzigen ernsthaften Konkurrenten der Deutschen Telekom in unserer Region. 

Dann endlich beim Unternehmerfrühstück am 09. Oktober 2017 bot sich mir die Gelegenheit Herrn Uwe Peters persönlich die Probleme mit der erneuten Kontenpfändung mitzuteilen und Ihm die fällige Mietzahlung zu übergeben. Er saß dicht neben mir. Die DNS:NET informierte die Unternehmen unserer Stadt über die Wichtigkeit und Bedeutung für das Erreichen der 47% Anträge. Einige Unternehmen zeigten sich skeptisch, denn die monatlichen Kosten von 47,00€ waren den Unternehmen eine zu große Investition. 

Ich meldete mich schließlich und schilderte die desolate Situation des fehlenden Internets, besonders in den Gemeinden, Buchhorst, Breitenrode, Rätzlingen, Everingen usw. Hier hatte es die Deutsche Telekom in 17 Jahren nicht geschafft wenigstens ein DSL 1000 für die Bürger und Unternehmen bereitzustellen. Eine Schande für die reiche Bundesrepublik und diesen halbstaatlichen Konzern. 
Ich informierte die Unternehmen darüber, die Anträge in meinem Geschäft zu empfangen und auch wieder abzugeben und bot meine Hilfe an. Ich setzte sogar eine Prämie für jeden abgegebenen Antrag in Höhe von 20,00€ für denjenigen Antragsteller aus, der seinen Antrag in meinem Geschäft abgeben würde.  
Meine Rede überzeugte alle Anwesenden und auch Herrn Schorlemmer. Herr Uwe Peters blieb jedoch nicht bis zum Schluss. Bereits 10 Minuten vor Ende der Veranstaltung schlich er sich heimlich davon. Er gab mir keine Antwort und auch nicht die Gelegenheit, Ihm die fehlende Mietzahlung an Ort und Stelle zu übergeben. 

Nur einen Tag später erhielt ich von Rechtsanwalt Thomas Köhler (Hatte ich bereits vor 4 Jahren wegen Unfähigkeit aus meinen Diensten entlassen.) ein Schreiben in dem mich dieser im Namen von Herrn Wulfhard Peters aufforderte, das Geschäft bis zum 31.10.2017 zu räumen und besenrein zu verlassen. 
Völlig unsinnig und abwegig, denn ich hatte über mehr als 9 Jahre immer pünktlich meine Mietzahlungen an Wulfard Peters ausgeführt. Herr Wulfhard Peters und sein feiner "Rechtsanwalt" hatten in meinem Schreiben übersehen, dass ich bereits die Kündigung des Mietverhältnisses zum 31. Dezember 2017 für den Fall vorgemerkt hatte, wenn der Vermieter mein Angebot zum Kauf der Geschäftsräume ablehnen würde.

So begann der Monat November 2017. Eine Antwort in Form eines einfachen "JA" oder "NEIN" der Herren Uwe und Wulfhard Peters blieb aus. Bis zum 15. November 2017 mussten die Anträge für die DNS:NET abgegeben werden. Auf der Info Veranstaltung der Deutschen Telekom in Rätzlingen am 8. November 2017 konfrontierte ich den Regionalmanager Herrn Andreas Meyer mit den eigentlichen Ursachen für den fehlenden Ausbau des Internets DSL/VDSL in unserer Region. Nach der Argumentation der Deutschen Telekom lohnt der Ausbau in unserer Region nicht, weil die Region dünn besiedelt ist und weil dort ja sowieso nur Alte und Bauern wohnen, die gar kein Internet, sondern nur ihren "Festnetzanschluss" bzw. ISDN aus den 90iger Jahren des vorigen Jahrhunderts brauchen. Nun will jedoch auch die Deutsche Telekom diese alten Anschlüsse bis Ende 2018 auf Voice over IP umstellen. Dies erfordert jedoch wenigstens ein DSL 6000 bzw. einen Internetzugang über LTE ob man dies nun will oder nicht.
 
Nein, das Problem liegt ganz wo anders: Allein für die Telekom Grundgebühr des Festnetzanschlusses bzw. ISDN aus den 90iger Jahren des vorigen Jahrhunderts  zahlen eben diese Alten und Bauern monatlich zwischen 20,00€ und 40,00€!!!. Die Unternehmer Familie Mewes aus Everingen zahlt sogar monatlich fast 200,00€ für ihr prähistorisches Telefon und Internet. Abzocke Pur und das seit 17 Jahren. Und der Staat kassiert fleißig mit, indem er diese "Verbrecherbande" (persönliche Meinung) dazu anhält, das Internet (DSL/VDSL) nicht auszubauen.
Würde die Deutsche Telekom nämlich DSL/VDSL in diesen Regionen zur Verfügung stellen, würden Kunden definitiv nicht die 35,00€ bis 50,00€ für ein altes DSL 2000-16000 bezahlen, sondern sie bekämen das gleiche Produkt, sogar mit den Leitungsnetz der Telekom bei Resellern wie 1&1, Vodafone, O2 usw. bereits ab 9,99€ im Monat für Flatrate ins Festnetz und DSL bis 16000 Mbits/s.
DÜSTI's Computer-Shop als Partner von 1&1 und früher auch Vodafone war und ist das einzige Unternehmen in unserer Stadt Oebisfelde-Weferlingen, welches der Deutschen Telekom die "Rote Karte" gezeigt hat. Denn mehr als 800 Kunden haben in den Jahren des bestehens meines Geschäftes den Anbieter gewechselt und sind zu 1&1 gegangen.
 
Daran seht Ihr auch, wie wichtig es mir war, die 47% zu erreichen. Am 12.11.2017 erschien mein Artikel über die destruktive Rolle der Deutschen Telekom auf meiner Webseite www.al-di.com. Zu der Zeit stand Oebisfelde bei 35%. An den nächsten drei Tagen hatte ich nur damit zu tun, Anträge anzunehmen und den Bürgern beim Ausfüllen der Anträge behilflich zu sein. 
Über Kunden und Bekannte informierte ich auch nochmals die Bürger aus Weddendorf, Bergfriede und Niendorf über die Wichtigkeit dieser Maßnahme. Ich schrieb auch nochmals an unseren Bürgermeister und meinen ehemaligen Lehrerkollegen Hans-Werner Kraul zwei eMails, in denen ich darum bat, auch den Bürgern und Unternehmen in Weferlingen die Wichtigkeit dieser Maßnahme mitzuteilen. 
Aber der Herr Bürgermeister hatte wohl Wichtigeres zu tun. Sehr blamabel und nicht nachvollziehbar, dass gerade Weferlingen als größerer Ort kein Glasfasernetz (FTTH) haben will. Oder anders: Bei Telekom fallen für den Glasfaseranschluss Anschlusskosten von  2000,00€ an. Die monatlichen Kosten für Glasfaser einer 100000 Mbits/s Leitung liegen bei 100,00€ monatlich!!!. 

Durch mein persönliches Engagement schossen die Prozente für die abgegebenen Anträge binnen zwei Tagen in die Höhe auf über 53%. Allein in meinem Geschäft haben ca. 150 Bürger ihre Anträge für die DNS:NET abgegeben. 
Aber auch nach dem Stichtag (15.11.2017) durfte ich noch Anträge von Bürgern annehmen, die in Urlaub waren, oder die es verschiedenen Gründen z.B. Krankheit, Umzug versäumt hatten, diese rechtzeitig abzugeben.

Dann war auch der November 2017 bereits Geschichte und Herr Uwe & Wulfhard Peters hatten sich immer noch nicht gemeldet. Dann am 1. Dezember 2017 der nächste Schock. Ich erhielt ein Einschreiben vom Landgericht Magdeburg über die Räumungsklage, die Herr Wulfhard Peters in Auftrag gegeben hatte. Der Prozess sollte am 28. Februar 2018 stattfinden. Der Streitwert von 6000,00€ zuzüglich der Gerichts- und Anwaltskosten wurde angesetzt. Für mich völlig unverständlich. Hatte Herr Peters mein Schreiben vom 05. Oktober 2017 nicht erhalten? Ich hatte doch bereits zum 31. Dezember 2017 fristlos das Mietverhältnis gekündigt, wenn mein Angebot nicht angenommen wird.  

Am 04. Dezember 2017 setzte ein zweites Schreiben an Herrn Uwe Peters auf. Ich informierte den Vermieter auch dahingehend, dass der "Rechtsanwalt" Thomas Köhler ein großes Interesse daran hat, sich an mir zu rächen. Denn diese Person hatte auch das Mandat für meinen ehemaligen Mitarbeiter Herrn S. übernommen, als dieser mich verklagte. Er wollte den Arbeitgeberanteil als Lohnnachzahlung einklagen, der normaler Weise der Krankenkasse bzw. der Knappschaft zustehen würde. Völlig Hirnrissig. Als "Rechtsanwalt" hätte der Herr Thomas Köhler wissen müssen, dass dieses Geld gar nicht dem Herrn S. zustehen würde. Nun im Endeffekt ging es eben diesem "Rechtsanwalt" nur darum, mir eins auszuwischen. Herr S. ging leer aus und verlor alles.
 
Ich hatte dem Vermieter nochmals Gelegenheit geben, die Entscheidung bis zum 20. Dezember 2017 zu überdenken, und wenigstens die Klage vor dem Landesgericht zurückzuziehen. 
Auch zum 20. Dezember 2017 erhielt ich keine Antwort. Nun blieben mir noch 10 Tage um mein Geschäft zu räumen und Besenrein zu übergeben. Mein Rechtsanwalt hatte zum 23. Dezember 2017 ein Schreiben aufgesetzt, in dem ich Herrn Wulfhard Peters mitteilte das Geschäft am 30. Dezember 16:00 Uhr besenrein zu übergeben. 

Ich wollte es noch am 23. Dezember 2017, einen Tag vor Heiligabend zu Herrn Wulfhard Peters bringen und mir den Empfang bestätigen lassen. Aus Rücksicht vor seiner Familie behielt ich das Schreiben jedoch noch über die Feiertage. Erst am 27. Dezember 2017 lieferte ich das Schreiben bei Ihm persönlich ab. 
Seine Ehefrau verweigerte mir die Unterschrift, so steckte ich es in den Postkasten und dokumentierte alles mit Fotos und einem Video.
Keine Antwort! Kein Anruf! Mir blieben noch 3 Tage bis zur vollständigen Räumung. Wie sollte ich das schaffen? Wo sollte man alles unterbringen? Ich fand mehrere Orte und erhielt die Erlaubnis von den Besitzern die Sachen einzulagern. Dann legten wir am 27. Dezember 2017 (Tag 1) los. 
Es wurden 70 Umzugskartons mit allem Möglichen gefüllt. Meine Ehefrau und Angehörige der Familie, die uns besuchten, packte mit an. 
 


Julien packt mit zu. Er erlebt zum zweiten Mal, wie man seinem Opa etwas schlimmes 
antut. Letztes Jahr 2016 in den Sommerferien hatte er mitbekommen wie die 
"Verbrecherbande" aus DAK-Gesundheit, Hauptzollamt Magdeburg, Posbank eine illegale Pfändung 
des privaten Kontos meiner Ehefrau (Sippenhaft) und gleichzeitig meines Geschäftskontos durchführten.
Nein, nicht in der Türkei sondern in der Bundesrepublik Deutschland unter Kanzlerin Angela Merkel.
Siehe www.düsti.de, www.duesti.eu, www.al-di.com 

Auch wertvolle Stücke aus meinem Computer-Museum wandern in feuchte Garagen.


Meine Werkstatt wird ausgeräumt. Auf Grund der Eile kann ich wertvolle Sachen und Kunden-
sachen nicht wieder finden. Alles muss schnell in den Trasporter verladen werden. Wir konnten
das Auto nur an 2 Tagen von jeweils 13:00Uhr bis 19:00Uhr mieten.
Herzlichen Dank dem Hagebau Markt in Wolfsburg.

Die Regale sind bis auf den Kassen-Tisch abgebaut. Die Schränke passen nicht durch die Eingangstür
des ersten Lagers. Zum Glück darf ich zwei Garagen eines Freundes benutzen, um dort
sperrige Regale abzustellen. Die beiden großen Arbeitstische müssen jedoch vollständig 
zersägt werden und landen im Sperrmüll. Traurig.

Der letzte Aushand an der Eingangstür. Kunden können nicht verstehen was hier los ist. 

Beim letzten Einbruch am 28.10.2014 wurde das hintere Fenster von Einbrechern aufgehebelt. Mit Leichtigkeit 
gelangten die Einbrecher in das Geschäft und entwendeten auch Kunden-Laptops mit persönlichen Daten. 
Schaden für mich, ca. 5000,00€.
Damals versprachen mir die Herren Uwe & Wulfhard Peters das defekte Fenster und die defekte Eingangstür
auszutauschen und auch das verbleibende linke Glasfenster durch Verbundglas zu ersetzen. Außerdem 
wollten Sie mir Gitter und Rolladen vor den Fenster bzw. der Eingangstür anbringen. 
Eine Baufirma schaffte es in 3 Jahren nicht einmal, das Fenster auszuwechseln
Mit zwei Holzschrauben im Rahmen wurde eine stümperhafte "Reparatur" ausgeführt. 
Das Fenster ließ sich im Nachhinein nicht mehr öffnen. 

Nach Entfernen der beiden Schrauben brach das Schloss heraus. Danke Firma Peters!

Um das 2. hintere Fenster zu sichern, stellte ich Abends zwei Computer auf die Fensterbank. Unter einem Computer
eine Alarmsirene. Beim Öffnen des Fensters wäre der Alarm ausgelöst. Die herabstürzenden Computer 
hätten Lärm erzeugt. Außerdem versteckte ich wertvolle Kunden-PC am Abend und stellte Alt-PC, Feuerlöscher, 
Stühle, Kisten als Hindernisse kreuz und quer in den Weg. 

Noch stümperhafter die Reparatur des Türgriffes und des Schlosses an der Einganstür. Seit dem Einbruch war das Schloss 
verzogen. Der Rundbügel war abgebrochen und durch einen Türknauf ersetzt. Als Deckplatte und zum Schutz des
Schlosses war eine Platte mit 6 Hozschrauben in den Türrahmen geschraubt. Leicht mit einem Kreuzschraubendreher 
von Außen zu öffnen. Ich spare mir weiter Einzelheiten. Wer seinen Kunden einen solchen Pfusch verkauft,
der sollte sein Handwerk an den Nagel hängen. 
 
Am Samstag 10:00Uhr stand nur noch das Aquarium im Geschäft. Eine vorbei ziehende Familie mit Kindern zeigte Interesse
an den Fischen und dem Aquarium. Ich ließ das Wasser bis auf den Bodengrund und 20cm Wasserstand ab. 
Pflanzen wurden ausgedünnt und wanderten in meinen Gartenteich. Fische blieben im Aquarium. Auf einem Bollerwagen
wurde das Aquarium abtransportiert. Auch den kleinen Weihnachtsbaum und eine orientalische Wasserpfeife
 schenkte ich der Oebisfelder Familie.

Mit Hilfe meiner Ehefrau und meiner Tochter reinigten wir den Boden, die Küche und die Toilette. Die Löcher in den Wänden
wurden mit Silicon zugespachtelt. So sauber wie diesmal war der Laden beim Einzug nicht. Ein Bistro war 2008 an dieser Stelle. 
Den Schmiermutz auf dem Fußboden konnten wir erst nach einem Monat vollständig entfernen.

Pünktlich, um 16:00 Uhr erwarteten wir den Vermieter bzw. einen bevollmächtigte Person zur Abnahme und Übergabe der Schlüssel.
Aber weder der Vermieter, Herr Wulfhard Peters, noch sein Sohn oder die Tochter erschienen. Auch der "Rechtsanwalt"
Thomas Köhler hatte nicht den Mumm pünktlich zu erscheinen.
 
So blieb uns nichts übrig, dem Vermieter, Herrn Wulfhard Peters das Übergabeprotokoll für die Gewerberäume
persönlich im Beisein von 3 Zeugen zu Übergeben. Da er die Annahme verweigerte, blieb uns nichts anderes übrig
die Unterlagen und Schlüssel in einen Briefumschlag zu stecken und dem Postkasten zu übergeben.

Ja, so endet das 1. Kapitel "DÜSTI's Computer-Shop" in der Gardelegener Str. 9 am 31.12.2017
Keine Angst. Mein Gewerbe gebe ich noch nicht auf. Ich habe ja meinen Kunden das Versprechen gegeben, mindestens 10 Jahre mein Gewerbe zu führen. 
Am 01. Juni 2018 feiere ich mein 10 jähriges Firmenjubiläum. Bis dahin muss ich improvisieren. Ich führe mein Geschäft ab 01. Januar 2018 von zu Hause. Bitte Aufträge erst ab 08. Januar 2018
Besuchen Sie meine Webseite www.al-di.com, www.h-zwei-o.com, www.aldicomputer.com. Über das Kontaktformular können Sie mich erreichen. Hausbesuche diesmal beim Kunden. Falls größere Reparaturen notwendig sind, bitte ich darum, den PC bzw. das Notebook in die Velpker Str. 11 zu bringen oder hole das Gerät auf Kundenwunsch bei Ihnen zu Hause ab. 
Die Rufnummer 039002-98074 ist vorerst nicht verfügbar. Sie wird jedoch portiert und ist bald wieder erreichbar. Bestellung von Artikeln über das Kontaktformular. 



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