DÜSTI's Computer-Shop - DÜSTIs Computer-Shop

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Liebe Angehörige, Freunde der Familie Düsterhöft, Kunden von DÜSTI's Computer-Shop und Bürger der Bürger der Stadt Oebisfelde-Weferlingen. Etwas ungeheuerliches ist passiert. Am 11. September 2018 fielen 8 unbekannte Personen (4 mit Polizei-Uniformen und Waffen) in unsere gemeinsame Wohnung ein. Seit 1. Januar 2018 befinden sich in unserer Wohnung auch das Büro und die Werkstatt, sowie das Lager von DÜSTI's Computer-Shop.
Sie weigerten sich auszuweisen und hatten auch geine gültigen Dokumente dabei, die ein Richter unterschrieben hatte. Für nähere Einzelheiten des Überfalls lesen Sie bitte zunächst die nachfolgenden Artikel auf meiner Website http://oebisfelde-news.com.
Der Anführer dieser kriminellen Bande ist männlichen Geschlechts und hat den Namen "Beckhausen". Seine Telefonnummer ist angegeben mit +49(0)345/1306-605. An dieser Adresse befindet sich das "Hauptzollamt Magdeburg". Jene Behörde, die von November 2015 bis zum 23. Mai 2016 ohne verantwortlichen Leiter war. An diesem Tag wurde eine West-Import Beamtin, eine Frau Dorothee Deutschen ernannt und auch an diesem Tag wurden sowohl des private Postbank-Girokonto meiner Ehefrau (Sippenhaft-Nazimethode) und das Postbank-Geschäftskonto von DÜSTI's Computer-Shop (Wirtschaftssabotage) gesperrt.  

Zwar wurde die illegale Kontenpfändung am 23. August 2016 offiziell wieder aufgehoben. Doch unser Geld (ca. 2000,00€)  erhielten wir bis heute nicht zurück.
Gegen die Frau Dorothee Deutschen wurde im Oktober 2016 ein gerichtlicher Mahnbescheid erwirkt. Die Schadenersatzklage in Höhe von 7500,00€ wurde jedoch bisher von mir zurück gehalten. Bisher habe ich keine Informationen darüber, ob sie den Herrn Beckhausen zu der Straftat angestiftet hat, um sich an meiner Familie und mir zu rächen.
Derzeit erpresst uns jedoch der Herr "Beckhausen" damit, das gestohlene Eigentum der Familie Viola und Horst-Gerhard Düsterhöft zu veräußern. Vorsicht, das ist Hehlerware! Wer sie ihm abkauft, muss damit rechnen, diese wieder zurück zu geben. Geld ist futsch.

Für sachdienliche Hinweise, über den Verbleib des gestohlenen Eigentums, die zur Ergreifung des Täters (Wohnanschrift, Arbeitsanschrift, Autokennzeichen usw.) führen, setze ich eine Belohnung von 1000,00€ (Eintausend) aus.

Auf dem von den Tätern vorgelegten Schreiben ist der Name des Richters Mersch, des Amtsgerichts Haldensleben angegeben. Die von dem Täter "Beckhaus"  angegebene Schuld in Höhe von 17.000,00€, die ich gegenüber dem Hauptzollamt Magdeburg hätte, ist abwegig. Für eine derartige Höhe einer Schuld ist ein Amtsgericht Haldensleben nicht zuständig!  Der Direktor Richter Petersen vom Amtsgericht Haldensleben bestätigte mir auf Nachfrage vom 4. Oktober 2018, dass bei einer Höhe der einzuklagenden Schuld das Landgericht Magdeburg zuständig wäre. GG Art. 101 (1) Ausnahmegerichte sind unzulässig. Niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden."
Und das müsste dann doch wohl der Richter sein, der mir den Titel per Gerichtsurteil verpasst hat. Das ist definitiv nicht der Richter Mersch und auch nicht der Richter Petersen oder sonst ein Richter vom Amtsgericht Haldensleben.
Im übrigen behauptet der Täter "Beckhaus", dass die Krankenkasse "DAK Gesundheit" den Titel erwirkt hat. Wenn dem so ist, dann müsste ich privat oder als Eigentümer einer Firma, Einträge in der Schufa haben.  
Als Beweis meiner Unschuld werde ich die Schufa Auskunft der Öffentlichkeit zugänglich machen. Bei einer derartigen Höhe der Schuld von 17.000,00€, würde ich definitiv auch keine Kredite bekommen.
Aber sehen Sie selbst:




So, Sie Kleinkrimineller "Beckhaus"! Nun behaupten Sie ja, ich sei 2009 Mitglied der DAK Gesundheit gewesen. Nun schaun wir mal, ob das stimmt. Ich war bis zu Beginn meiner Selbstständigkeit am 1. Juni 2008 bei der TAUNUS BKK versichert. Und nun bitte aufpassen, hier ist das letzte Schreiben, das ich von dieser Kasse erhielt:


Mal weiter, Sie Kleinkrimmineller "Beckhausen"! Vorausgesetzt Sie haben eine Schule besucht und können lesen, dann können Sie erkennen, dass ich am 31. Mai 2008 von der Taunus BKK verabschiedet wurde. Ich habe mich dann freiwillig gesetzlich, bei der AOK Sachsen-Anhalt versichert. Außerdem habe ich noch eine richtig gute Lebensversicherung und eine Unfallversicherung über mehr als 1 Million Euro im Schadensfall.
Während ich den Versicherer wechselte, blieb jedoch meine Ehefrau bei der Taunus BKK gesetzlich versichert. Dann war die Taunus BKK Pleite und verkaufte ihre Kunden an die nächste finanziell kranke Kasse, die BKK Direkt. Und die wurde wiederum von der DAK Gesundheit (Krankheit) geschluckt.
Und irgendwann, hat ein Mitarbeiter der DAK Gesundheit wohl meine Akten von der TAUNUS BKK gefunden und festgestellt, dass die Frau Margit Spiegel mir ja ein Angebot unterbreiten sollte, wieder als freiwilliges Mitglied in die TAUNUS BKK einzutreten.
Aber, das tat sie nicht. So suchte ich mir eben eine andere Krankenkasse, nämlich die AOK Sachsen-Anhalt. Und wenn Sie nun behaupten, die DAK Gesundheit hätte Ihnen diesen Titel zugeschickt, dann würde es sicher nicht schwer fallen, sich eine beglaubigte Kopie des Titels mit Vollstreckungsgericht und bitte Namen des Richters der den Titel erwirkt hat zuzusenden. Und sollte dies nicht möglich sein, dann bitte senden Sie mir die Kopie des Aufnahmeantrags mit meinem vollständigen Namen "Horst-Gerhard Düsterhöft" und mit meiner Unterschrift zu. Das können Sie nicht!

So Herr "Beckhausen", jetzt kommt ganz schön Ärger auf Sie zu und ich weiß ja nicht, ob Ihre Chefin Sie nach dieser Aktion noch in Schutz nimmt. Denn die hat ja noch eine Klage meiner Ehefrau zu befürchten, dafür, dass sie sie bestohlen haben. Ach so, Sie haben sie ja auch bestohlen, obwohl Sie Ihnen den DAK Versicherungsausweis zeigte!
Ja, Sie Kleinkrimineller "Beckhausen", dann haben Sie ja auch noch Sachen unserer Enkelkinder geklaut und meinem kleinen Enkel Jonas ein traumatisches Ereignis beschehrt. Kurz zur Info: GG Artikel 104 "(1) Die Freiheit der Person kann nur auf Grund eines förmlichen Gesetzes und nur unter Beachtung der darin vorgeschriebenen Formen beschränkt werden. Festgehaltene Personen dürfen weder seelisch noch körperlich misshandelt werden."
Ach so, vergessen habe ich ja noch den Richter Mersch vom Amtsgericht Haldensleben, der sich der Beihilfe zu einer schweren Straftat, nämlich "Verleumdung §187" schuldig gemacht hat. Darauf gibt es bis zu 5 Jahre Knast oder hohe Geldstrafen. Der wird sicher die Kurve kratzen, um nicht eine Blamage zu erleben wie sein derzeitiger Chef der Richter Petersen 2006. Da hat mich dieser Richter Petersen vor sein Gericht geladen, weil er meinte ich hätte wirklich 4 Kinder einer 6. Klasse über 2 Monate Foltern können. Ja er hätte eben doch die Strafanzeige des Staatsanwalt Fröhlich aus Magdeburg mal durchlesen sollen.
Ist echt peinlich für einen Richter, wenn der Angeklagter Ihn hinterher so in der Öffentlichkeit blamiert.

Vielleicht kennen Sie den Spruch: "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm." Bitte nicht missverstehen, ich behaupte nicht, der Richter Petersen ist der "Vater" des Richters Mersch! Nein, ich beziehe das mal, auf die Art und Weise, wie die beiden Ihr Gericht lenken und leiten. Gut, wir wollen das nicht ausdiskutieren. Hier jedenfalls die lustige Geschichte des bescheuerten Staatsanwalt "Fröhlich". Keiner glaubt Ihm aber...


So Herr "Beckhausen", komme ich noch mal zu Ihnen. Jetzt können Sie mal zu Ihrer Chefin laufen und fragen, was da so als Strafmaß auf Sie zukommt. Ich zähle mal auf:
Hausfriedensbruch, Freiheitsberaubung, schwerer Raub, Verleumdung, Kreditgefährdung, diverse Verstöße gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (Art. 1, Art. 13, Art. 33, Art. 101, Art. 104, Art. 20), Sippenhaft meiner Ehefrau 2 Mal 2016 und 2018, Wirtschaftssabotage, falsche Verdächtigung, seelische und körperliche Misshandlung von 3 Personen. Und als Nebenkläger werde ich die Eltern des kleinen Jonas einladen. Und dann, das hatte ich ja schon versprochen, reagiert der Papa vom Jonas ziemlich sauer, wenn ein Erwachsener seinem Kind was antut.
An Ihrer Stelle würde ich schleunigst die Sachen und das Geld zurück bringen und die ca. 17.000,00€ Schadenersatz zahlen, sonst verspreche ich Ihnen geht es in den Knast. Und für 1000,00€, da findet sich schon jemand, der sich dieses Geld verdienen möchte.

Herzlichen Dank unserer Hausbank der IngDiba. Mit Schreiben vom 1.10.2018 haben Sie mir ja mitgeteilt, was ich zu beachten habe. Andererseits ist es auch nicht so schlimm, dass das Konto vorübergehend eingeschränkt ist, nutze ich erst einmal das nächste Konto oder die Kredite, die ich von meinen Kunden oder Freunden erhalte.
Etwas sonderbar jedoch der Fakt, dass diesmal der Herr "Beckhausen" nur 4.382,04 EUR von mir haben will. Sehr geehrte Frau Ina Rudel, sehr geehrter Herr Holger Petry von mir velangten wollte dieser Typ "Beckhausen" knapp 18.000,00€ haben? Verlangt mal eine beglaubigte Kopie des Titels. Der Typ der lügt nach Strich und Faden. Am Besten Ihr erstattet auch Anzeige gegen Ihn, wegen dieser Ungereimtheiten.




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